Bayerischer Wald-Verein Sektion Lindberg-Falkenstein
Bayerischer Wald-Verein Sektion Lindberg-Falkenstein

Böhmen schmeckt

Titel Lojze Wieser u.a. Der Geschmack Europas. Die ersten Stationen. Lojze Wieser Text, Heribert Senegacnik, Florian Gebauer, Lojze Wieser Fotos Wieser Verlag Klagenfurt


Autor Lojze Wieser, 1954 geboren, lebt als Verleger in Klagenfurt/Celovec und legt den Schwerpunkt seines Programms auf südosteuropäische Literatur. Die Reihe Europa erlesen und die Wieser Enzyklopädie des europäischen Ostens erreichten Kultstatus. 


Heribert Senegacnik, 1955 geboren, lebt in Stein, Viktring/Vetrinj, Kameramann, alle Bereiche von Live-Übertragungen, Mehrkameraaufzeichnungen, Dokumentationen, Spieldokumentationen, Festivalbeiträge, Kino- und Fernsehwerbung u. v. m. Seine Kameraführung ist legendär.

Zahlreiche heimische und internationale Auszeichnungen. Lehrauftrag an der Alpen-Adria-Universität in Klagenfurt/Celovec. Produktionen für ORF, ARTE, ServusTV, 3sat, ZDF u. a.


Gestaltung sehr aufwändig gestalteter Foto- und Textband, mit Länder-Kapiteln, collagierten Bildern und Texten, in Farbe, mit ausgefallenen Rezepten und Bildern von Landschaften und Speisen, mehrsprachig mit Literaturzitaten. Die zehn Filmfolgen sind auch als CD erschienen, 
Cover Schinken und Käse-Impressionen


Zitat „…das ist ein Erbe, das einfach nicht verloren gehen darf“ (Martin Traxl, Kulturchef ORF) 


Meinung Die Wahlergebnisse in Europa, das Erstarken der Rechten, die Finanzkrise, das Herumeiern der Europäischen Union, die Schwäche der Parteien, die Rückgratlosigkeit  der Politik, die sozialen Scheren, die sich auseinanderentwickeln, die Wiedererweckung des Nationalismus, der Brexit, die Griechenland-Debatte und der Katalonien-Streit, nicht zuletzt die Flüchtlingskrise haben dem europäischen Gedanken und seinen Institutionen mehr als schwer geschadet. 
Die Europäer sind in Teilen vom Glauben abgefallen, und dennoch gibt es Gruppen, die Europa mit Impulsen wieder Leben einhauchen wollen. Und es gibt Einzelpersonen, die Europa weiter lieben und lieben werden. Der österreichische Verleger Lojze Wieser gehört dazu. 
Eine Art „Wiederbelebungsversuch“, eine Reanimation des europäischen Gedankens versucht der Kärntner Autor und Verleger der Buchreihe “Europa erlesen“ nun mit einer Film- und Buchreihe „Der „Geschmack Europas“. Gemeinsam mit dem ORF hat der Verleger kulinarische Reisen ins Innere Europas unternommen: in den slowenischen Karst, den er in- und auswendig kennt, in die Innerschweiz, nach Siebenbürgen, die toskanische Maremma, in die Lausitz, nach Galicien und ins Gailtal. 


„Wir haben von Anfang an versucht, mit dieser Serie etwas Neues zu liefern, nicht einfach eine Abfolge von Filmen über Kochen und Essen, sondern eine Kulturreihe. Es ist de facto eine Reihe über die Kultur von Regionen, wobei wir diese Kultur über das Essen und über die Kochtöpfe erklären – ihre Geschichte, die Herkunft, die Durchmischungen, die geologischen, klimatischen, manchmal auch religiösen oder politischen Bedingungen, warum eine Region so schmeckt, wie sie schmeckt. Wir haben immer wieder versucht, keine allzu großen Regionen auszuwählen, sondern uns auf kleinere Regionen zu konzentrieren, weil die kulturelle und kulinarische Vielfalt in Europa ungeheuer groß ist“. Sagt der Kulturchef des ORF in einem Radiointerview. 
Im Vorwort schreibt Lojze Wieser: „Der Geschmack Europas: Europa erhören, Europa erschmecken, dem Echo folgen“. Wir haben alle unsere „…ganz persönliche Tafel im Kopf und eben auch auf der Zunge…Wir gingen mit der Zunge auf Reisen. Gefunden haben wir den Himmel im Mund und die Sehnsucht von Menschen. Lassen wir uns doch die Geschmäcker Europas auf der Zunge zergehen.“ 

 
Und auf der Homepage des eigenen Verlages beschreibt Wieser seine Vorgehensweise: „Vom Karst und der Brda über die Innerschweiz nach Siebenbürgen und in die Maremma reisen, von der Lausitz nach Flandern und Istrien, von da ins Gailtal, danach dem Jakobsweg nach Galicien ausweichen – am Ende der westlichen Welt angekommen, auf die Fragen stoßen, wie sie sich zuhause denn stellen, in Epirus im Norden Griechenlands auf Tropfen der Tränen der Kriege und vergangener Vertreibungen und heutiger treffen, antiken Melodien erliegen. Europa finden, nicht suchen – wie in der Liebe. Literatur, Bücher und Menschen finden, lauschen und glauben, das Hoffen wagen. Wieder weiterziehen. Mit der Literatur als Kompass. Der Magnet ist die Seele. Denn: Jeder Mensch hat eine Seele und darin fliegt eine Schwalbe. Ihr Flügelschlag fächert das Echo der Geschichte herüber und lässt wehende Fahnen erschlaffen…“


Die Texte haben literarische Ambition, die Rezepte sind ausgefallen und kein Mainstream, kleine Tipps und Hervorhebungen im Text machen den Leser und die Leserin auf die Besonderheiten aufmerksam. So lernen wir wie nebenbei sprachliche und kulinarische Feinheiten der Regionen kennen, die sozusagen die Antithesen zur globalisierten Fastfood-Welt darstellen. 
Literaturempfehlungen und Verweise ins Internet sind teilweise auch in die Seiten eingearbeitet. Die Rezepte werden textlich kurz gehalten, für den Koch-Laien sind sie weniger geeignet, wer in der Küche aber gerne zaubert und experimentiert wird vielfach fündig. 
Wir schauen in Kochtöpfe und nehmen mit an Tafelrunden Platz, entdecken vergessene Landschaften wie Galicien und Rumänien, gehen auf Märkte, blicken in Fleisch- und Fischkasserolen, Seher-Reaktionen und andere Testimonials werden als Vignetten auf den Fotoseiten als Zitat mitveröffentlicht, also ein Feedback ist bereits integriert. 


Lojze Wieser ist es gelungen in dem Buch die europäische Speisekarte literarisch und kulinarisch durchzubuchstabieren, der Fotoband ist eine Art Grund-Alphabet der europäischen Küchen und zieht Grenzen, baut vielleicht sogar Mauern zum europäischen Fastfood, Pommes, Currywurst- und Burger-Pizza-Einheitsbrei Europas.

 

Lojze Wieser
Der Geschmack Europas 2
Ein Journal mit Rezepten. Weitere Stationen
ca. 300 Seiten, gebunden, Lesebändchen

Leser alle Europäer, Nicht-Europäer und vor allem das kulinarische BREXIT-Land Großbritannien

 

PRESSE

    

Kurier vom 1. September 2017

 

Kulinarischer Salon vom 10. August 2017

 

Salzburger Nachrichten vom 8. August 2017

Zu Besuch im Kloster Metten

Mehr als 1.240 Jahre wird auf dem nördlichen Donauufer das Lob Gottes gefeiert. Es war einst ein mutiger Schritt, dass sich Benediktiner in dieser Landschaft niederließen und sie kultivierten. Der erste Abt Utto und seine Mönche dürften vermutlich die ersten gewesen sein, die hier schreiben, lesen und rechnen konnten. Aber sie wollten nicht die einzigen sein und gründeten schon bald eine Schule. Dieser Tradition, verbunden mit der Weitergabe der christlichen Werte, fühlen wir uns bis heute verpflichtet. Auf dieser Seite wollen wir Sie einladen, mehr zu erfahren, über unser Leben im Kloster im Sinne des heiligen Benedikt, der seinen Mitbrüder aufgetragen hat: „Ora et labora“ (Bete und arbeite“).

Schule ist die spannende Zeit der Entdeckung von Talenten und Begabungen. Uns sind Schätze anvertraut, die es zu heben gilt. Das macht Schule, das macht Leben bunt und vielfältig.

Abt Wolfgang M. Hagl OSB

 

Auf den Spuren der Kelten

Marita Haller

Auf den Spuren der Kelten in Südböhmen


Um 400 vor Christus war der böhmische Raum von keltischen Bojern besiedelt, die das Ge-biet Bojohaemum (Bojerheim, Böheim, Böhmen) nannten. Der Legende nach stammt der Na-me Böhmen von dem damaligen Stammesältesten Bohemus, der sich mit seinem Stamm zwi-schen Raudnitz und Melnik auf dem Berg Rip (Georgsberg) niedergelassen haben soll. Etwa 60 Jahre vor Christus wurden die Bojer durch die germanischen Markomannen verdrängt.

Ein Bericht in der „Waldheimat“, von der Verlagsanstalt „Moldavia“ in B. Budweis, aus dem Jahre 1929, machte mich auf Zeitzeugen aus der Keltenzeit in Südböhmen aufmerksam. Karl Brdlik beschreibt darin mehrere Fundstellen von Felsengruppen, die in Stein gehauene Opfer-schüsseln aus der Keltenzeit aufweisen, zum Beispiel im Schöninger Wald in der Nähe des Dorfes Losnitz (Lazec), nordwestlich von Krummau (Krumlov). 

Nachdem mich bereits die keltische Kultstätte mit Opferschüssel im bayerischen Prackenbach-Igleinsberg (Landkreis Regen) ausgesprochen fasziniert hatte, wollte ich auch nach den kelti-schen Überresten bei unseren tschechischen Nachbarn forschen. An einem strahlend schönen Sommertag im Juli machte ich mich mit Franz Ketzer, einen profunden Kenner des Böhmer-waldes und Karl Stangl auf, um in Südböhmen nach Spuren der Kelten zu suchen.

Unser erstes Ziel war der Hefenstein (902 Meter), auch Sattelberg bzw. Sedlo genannt, im Gebiet der letzten Böhmerwald Dörfer zwischen Albrechtsried (Albrechtice) und Bergrei-chenstein (Kasperské Hory), etwa 60 km von Zwiesel entfernt. Wir parkten unser Auto etwas oberhalb der alten romanischen Kirche aus dem Gründungsjahr 1274 (nach einer Inschrift an der Nordwand des Chorraums) im  Dorf Humpatitz (Humpolec). Erbaut wurde die Kirche von Vladislav I.. Sein Sohn,  der Salzburger Erzbischof Albrecht weihte sie am 5.1.1179 der Heiligen Maria. Die Kirche wurde vom Kloster Windberg in Bayern verwaltet. 

Ab der alten Schule, heute ist darin eine Pension untergebracht, direkt oberhalb der Kirche, stiegen wir etwa 1,5 Kilometer (30 Minuten; 200 Höhenmeter) auf einem schmalen, steilen und steinigen Waldsteig auf den Gipfel des Hefenstein. Was uns hier erwartete machte uns sprachlos. Von dem steinigen Gipfelplateau aus erschloss sich uns ein unerwarteter, traumhaf-ter Blick auf den reich bewaldeten Böhmerwald und den Bayerischen Wald. Das herrliche Bergpanorama vom Javorník (Ahornberg; 1066 Meter - 8 Kilometer), über den Popelná Hora (1075 Meter – 10 Kilometer) bis zum Pancír (Panzer 1214 Meter – 22 Kilometer) und Fall-baum (Polom), über der Hochebene von Köppeln (Keply) beeindruckte uns tief. Im Westen überragte der Arber-Gipfel die Bergkette und im Süden grüßte uns der Rachel. Fast andächtig ließen wir den Blick über das in der Sonne glänzende Steinerne Meer schweifen: Links vor uns thronte die Burg Karlsberg. Direkt vor uns lag Bergreichenstein (Kasperské Hory; 6 Kilo-meter) und weiter rechts Gutwasser (Dobrá Voda; 10 kM) und Hartmanitz (Hartmanice;  8 Ki-lometer). Auf dem Sedlo soll ein Aussichtsturm aus Holz nach keltischem Vorbild (siebensei-tiger Grundriss) geplant sein.

Wander-Tipp Burg Karlštejn bei Prag - Residenz Karl IV.

Die Burg Karlsteijn vor Prag gelegen ist eine  hochgotische Burg. Sie wurde im Jahre 1348 gegründet. Sie wurde wom böhmischen König und römischen Kaiser Karl IV. gebaut. Er nutzte die Burg für die  königlichen Schätze, zur Aufbewahrung der heiligen Reliquien und der Reichskrönungskleinodien. Sehr sehenswert. 

Karl IV.
1316 - 1378

Als Wenzel geboren, als Karl gefirmt, als Karl IV. gekrönt: Römischer Kaiser und König von Böhmen. Er prägte Prag zur Metropole Europas. Der »größte Tscheche aller Zeiten«, der auch ein Deutscher war...

Seine großen, dunklen Augen vermieden den direkten Blickkontakt, im Gespräch senkte er den Kopf nach vorne, auf dem Schlachtfeld hatte er sich einen Halswirbel verletzt. Bei Audienzen schnitt er mit einem Messer an Holzstücken herum. So schildern Zeitgenossen den Regenten, der als Sohn von Johann von Luxemburg (1296 bis 1346) und  Elisabeth von Böhmen (1292 bis 1330) wie kein anderer die Topographie der Stadt Prag geprägt hat. Am Křižovnické Platz, am Zugang zur Karlsbrücke, steht das von Ernst Haehnel 1848 errichtete Denkmal für Karl IV. hinter einem Gitterzaun. In jenen Tagen des späten Mittelalters lebten Adel, Klerus, Untertanen, deutsche, jüdische und arabische Kaufleute und später das sich entwickelnde Bürgertum, gemeinsam mit den Studenten und Professoren der Karls-Universität zum Beispiel bis zu den Religionskriegen noch halbwegs einvernehmlich miteinander. Der siebenjährige Knabe Wenzel wird zur Erziehung an den französischen Hof geschickt. Nach Prag zurückgekehrt steigt in seiner Zeit der Regentschaft die Stadt an der Moldau zur Hauptstadt des Heiligen Römischen Reiches auf (1355). Karl IV. gründet die Karls-Universität Prag (tschechisch Univerzita Karlova v Praze; lateinisch: Universitas Carolina): »Auf dass Unsere getreuen Untertanen, die unablässig nach dem Genusse der Wissenschaft dürsten, nicht gezwungen, in der Fremde um Brocken zu betteln, im Königreich ihren gedeckten Tisch finden«, heißt es in der Stiftungsurkunde aus dem Jahre 1348. Karl IV. baut »den Aufschwung«: Zunächst den St.-Veits-Dom (tschechisch Katedrála oder chrám sv. Víta), dann die Karlsbrücke (Karlův most), er erweitert den Hradschin und die Burganlagen um den Wyschehrad (Vyšehrad) und baut die Burg Karlstein (Karlštejn). 

 

aus: Norbert Schreiber merian Porträts PRAG Merian Verlag Travelhouse media

Preisnachlass für Mitglieder des Wald-Vereins

Folgende Geschäfte gewähren Rabatte für Wald-Vereins-Mitglieder

nach Vorlage des Mitgliedsausweises:

 

 

Raum Bodenmais:               Sport Weinberger

 

                                               Intersport Koller

 

                                               Optik Herrmann

 

                                               Schuhhaus Hofbauer

 

                                               Muhr Fashion Company (Wellensteyn Artikel; beson-                                                                             derer Rabatt auf bereits reduzierte Ware)

 

                                               Elektro Raßhofer (bei Kleingeräten Nachlass, größere                                                                              Ware 10%)

 

 

Raum Zwiesel/Regen:         OBI Markt Zwiesel (10%)

 

                                               Baustoffe König (10%)

 

                                               Bauer´s Sportwelt

 

                                               K&B (muss immer vor Ort erst mit den Verkäufern  ge                                                                              klärt werden!)

 

                                               BayWa Baumarkt Regen

 

                                               Intersport Huber (10% auf Wanderoberbekleidung und                                                             -schuhe)

 

                                               Schreibwaren Wegmann, Zwiesel (ab 30,-€ Einkaufswert                                                                        10%Nachlass)

 

                                               Anger- sowie Brunnenapotheke, Zwiesel (10%)

Wander-Tipp für Südtirol

Wer zum Wandern nach Südtirol fährt und auch Meran besucht sollte es nicht versäumen, die

Gärten von Trauttmansdorff zu besuchen, wo einst die Kaiserin Sissi lustwandelte. Hier einige Bilder-Impressionen von Norbert Schreiber.

Niederbayern im Buch

KLEINE GESCHICHTE NIEDERBAYERNS von Gerald Huber

Niederbayern ist eine der interessantesten Landschaften Mitteleuropas, Seit Urzeiten war die Region an der Donau Einfallstor für iimmer neue Völker, für zahllose technische und kulturelle Neuerungen aus dem Mittelmeerraum. im Mittelalter erlebte das bayerische Unterland eine kulturelle Blüte, die ihresgleichen sucht und die die Landschaft heute noch prägt. Der Fall des Eisernen Vorhangs hat Niederbayern in jüngster Zeit seine uralte Vermittlerrolle zwischen West und Ost in Europa zurückgegeben.

Das Buch will dem Leser die Augen öffnen tür dieses uralte Kulturland mit Zeugnissen aus allen Epochen der Menschheitsgeschichte. Zahlreiche Abbildungen unterstreichen die Texte.

200 Seiten, Taschenbuchformat 19 x 11,5 cm, Herausgeber Gerald Huber, 3. Auflage Verlag Pustet, Regensburg. 

Wanderregion ArberLand

Unterwegs mit dem Wanderführer Mundl. Foto: Kandler

http://wandern.arberland-bayerischer-wald.de/

Grenzenlos unterwegs auf Top-Wanderwegen


Ab sofort steht eine großartige, reich illustrierte Wanderbroschüre, herausgebracht von der Arberland GmbH Regen, mit 153 Wandervorschlägen zur Verfügung.
Jeder Wandervorschlag ist prägnant mit Länge, Höhenprofile, Zeitbedarf und Wegbeschaffenheit beschrieben, Markierungszeichen für Einkehrmöglichkeiten und Sehenswürdigkeiten sind angegeben und zu jedem Wandervorschlag ist ein Kartenabschnitt beigefügt.

Hinweise auf öffentliche Verkehrsmittel, eine Gebietskarte mit den Ziffern der Vorschläge, eine Beschreibung der Fernwanderwege und die Adressen der Tourist-Informationen ergänzen die Broschüre. Der Bayerische Wald-Verein, sogar mit der Bitte, sich unserem Verein anzuschließen, wird vorgestellt und auf unsere Markierung - das grüne Dreieck - wird eigens hingewiesen. Zu beziehen bei allen Tourismusämtern und bei der Arberland Regio Regen, Tel. 09921-96050, Fax 9605101 - Info: www.wandern. arberland-bayerischer-wald.de

40 Tourentipps für Familien mit Kindern

 https://www.rother.de/feinbild/3763331395.jpgDer ideale Ausflugsführer für Familien mit Kindern – 40 Touren, mit vielen spannenden Freizeittipps

Echter Urwald und Granitfelsen zum Kraxeln, Luchse und Wölfe, Räuberhöhlen und Schluchten, Baumwipfelpfade und Sommerrodelbahnen – der Bayerische Wald ist ein Abenteuerland für kleine Wanderer! Das Rother Wanderbuch »Erlebniswandern mit Kindern – Bayerischer Wald« stellt 40 erlebnisreiche, von Kindern getestete Touren vor. Zusätzlich gibt es 60 spannende Freizeit- und Schlechtwettertipps, vom Keltendorf über Kinderglasblasen bis zu Alpakawanderungen und Badeseen.

Egal ob es hoch hinauf bis auf den Arber geht oder gemütlich über einen der abwechslungsreichen Kinderwanderwege, in diesem Mittelgebirge finden Familien mit Kindern sowohl für Tagesausflüge als auch für einen ganzen Urlaub einen großen Schatz an Wanderungen und Ausflügen.

Als Entscheidungshilfen für die Tourenauswahl bietet das Buch Altersempfehlungen, Angaben zum Schwierigkeitsgrad und zur Gehzeit sowie die »Highlights« zu jeder Tour. Genaue Wegbeschreibungen mit Fotos, Höhenprofile, detaillierte Karten und GPS-Tracks zum Download machen das Wandern einfach. Und speziell für die Kinder erzählt »Rothi«, das kleine Murmeltier, Geschichten und Wissenswertes zu den Wanderungen und gruselt sich mit ihnen vor Gespenst Willibald oder dem Räuber Heigl. 

Ostbayerischer Jakobsweg

Flyer Ostbayerischer Jakobsweg, Etappen 1 - 3Zum ostbayerischen Jakobsweg stehen nun drei Flyer zur Verfügung, nämlich für die erste Etappe: Grenzübergang Eschlkam - Neukirchen b. Hl. Blut, 15 km; Etappe zwei: Neukirchen b. Hl. Blut - Hohenbogen
- Bad Kötzting, 18 km und Etappe drei: Bad Kötzting
- Rattenberg - Konzell - Stallwang, 31 km. Beschrieben und angegeben sind Wegbeschreibung, Ausschnitt Wanderkarte, Sehenswürdigkeiten, Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten. Kostenlose Anforderung über die Tourismusämter Eschlkam, Neukirchen b. Hl. Blut, Bad Kötzting und Stallwang. Flyer für die Abschnitte Stallwang - Pilgramsberg - Wörth - Regensburg sind in Vorbereitung.

Typen und Touren im Bayerischen Wald

Im Bayerischen Wald  lebt der Luchs, hier pflegen die Bayerwäldler die uralten Schachten- Hochweiden. Natur pur! Natur wild! Natur zum Erleben! Brauchtum, Kunst und Kultur sind auch in dem bebilderten Reiseführer zu finden.  Simone Kuhnt nimmt die Leser zum Further Drachenstich mit, geht mit ihnen ins Fischledermuseum in Viechtach, zum Nepal-Pavillon in Wiesent und zum Konzerthaus in Blaibach. Wir klettern in Kaitersbach, lernen die Arnbrucker Sonnenwarte kennen, wandern zum Arber, Typen und Touren  im nördlichen, mittleren  und südlichen Bayerischen Wald. Ob zu Besuch beim Waldpropheten, im Haus zur Wildnis, in den unterirdischen Gängen, in verschwundenen Dörfern oder im Auswanderer-Museum, selten hat man ein vielfarbigeres, bunteres BAYERWALD-Panorama erlebt als in diesem Buch, das dem Einheimischen und den „Fremden“ viel Neues bietet. Neben 66 persönlichen Porträts besonderer Orte und Menschen schlägt die Autorin auch 11 Ausflüge ins benachbarte Südböhmen und Oberösterreich vor. Die Texte sind kurz und kurzweilig, die Fotos vielfarbig und eindrucksvoll.

Simone Kuhnt wurde 1980 in Passau geboren und studierte dort Kulturwirtschaft. Nach einem Praktikum im Tourismusmarketing in Peru machte sie ein Volontariat bei der Passauer Neuen Presse. Seit 2009 arbeitet sie in ihrer Heimatstadt freiberuflich als Texterin und Journalistin. Simone Kuhnt war schon als Kind mit ihrer Familie regelmäßig im Bayerischen Wald unterwegs. Sie entdeckt gern Neues und freut sich, wenn auch berufliche Termine sie in den „Woid“ verschlagen. Sei es zu ihren Auftraggebern oder zu den Orten und Menschen, über die sie recherchiert.

Schwarze Perle ILZ

In diesem Buch wird das letzte große Wildwasser des Bayerischen Waldes beschrieben. In Passau vereint sich der Fluss mit Donau und Inn. 20 Autoren haben zu dem Buch beigetragen. Große Bilder veranschaulichen die wunderbare Flusslandschaft des Bayerischen Waldes. Mit der Ilztalbahn wunderbar erwanderbar. 

Hrsg. v. Karl-Heinz Paulus
144 S. mit über 160 Abb., 28 cm
1. Auflage
November 2012
ISBN 978-3-9812136-6-9   24,90 €

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