Bayerischer Wald-Verein Sektion Lindberg-Falkenstein
Bayerischer Wald-Verein Sektion Lindberg-Falkenstein

Böhmerwald oder Bayerischer Wald

Rudolf Kubitschek

(*1895 †1945)

Woher der Name kommt

Vor Zeiten war der Böhmerwald ein Teil der „Hercynia silva.“ Darunter verstanden die alten griechischen und römischen Schriftsteller meist die Waldgebirge Mitteldeutschlands, zu denen auch ganz Böhmen gehörte. Böhmen war ja damals von einem unermesslichen Walde umschlossen. Auf alten Karten ist Böhmen immer umgeben von einem breiten Kranze von Wäldern und Bergen gezeichnet. Als man später die einzelnen Teile des Herzynischen Waldes unterschied, da erhielt die südwestliche Umwallung Böhmens wiederum den Namen „Wald“, den sie im Namen als Grundwort durch alle Jahrhunderte trägt; geändert hat sich nur im Laufe der Zeiten das Bestimmungswort. Zum ersten Male nennen die alten Schriftsteller in griechischer Sprache unseren Böhmerwald unter dem Namen „Gabreta hyle“. Der Name wird heute fast allgemein für keltisch gehalten und bedeutet „Geißwald, Steinbockwald“. Er stammt von dem Volke der Kelten, die vor den Germanen in Deutschland waren; ein Keltenstamm, die Bojer, saß bis um die Zeit der Geburt Christi in Böhmen und gab dem Lande auch seinen Namen „Bojerheim“, wie wir heute sagen. Nach den Kelten saßen die germanischen Markomannen fast ein halbes Jahrtausend in Böhmen, „Baiahaima“ hieß jetzt das Land in germanischer Lautform, und die lateinischen Schriftsteller schrieben „Boiohaemum“, „Heimat der Bojer“. Nach dem Lande wurden die Markomannen bald auch „Baiohaimai“ genannt. Um die Wende des fünften und sechsten Jahrhunderts nach Christi Geburt wanderten sie aus und besetzten das Land zwischen Lech und Enns, behielten aber ihren Namen aus der alten Heimat; sie heißen jetzt „Baiwari“, lateinisch „Bajuvarii“, Bayern sagen wir heute. Der alte Name blieb dem Lande Böhmen haften, das bald slawisch wurde; in althochdeutscher Zeit heißt er „Bêheima“; in der Neuzeit wird er dann zusammengezogen zu Böhmen; bis ins 18. Jahrhundert wird in Erdbeschreibungen und Staatsschriften noch „Böheim“ geschrieben. Die lateinische Form des Namens ist „Bohemia“.

Der Name Böhmen trat nun als Bestimmungswort zum Grundwort Wald. „Silva Bohemica“, „nemus Boemiae“, „Bohemorum silva“, „saltus Bohemicus“ heißt im Mittelalter der breite Grenzwald gegen die „Ostdeutschen“, wie man in Böhmen sagte; dieser Wald galt ursprünglich in seiner ganzen Breite als Grenze, später heißt es bei Grenzbestimmungen ganz unbestimmt „bis zur Mitte des Waldes“, und erst gegen Ende des Mittelalters wurden die Grenzlinien festgesetzt. Wald und Grenze bedeutete in früheren Zeiten oft dasselbe.

Und nun zum Schluss, wie lebt der Name unserer Heimat im Volke? Die landläufige Ausdrucksweise heißt für das Gebiet zwischen den Grenzen Österreichs und der Neumarker Senke „Böhmerwald“. Die Tschechen nennen dieses Gebiet „Šumava“, das meist von einem Worte abgeleitet wird, das „aus der Ferne rauschen“ bedeutet, „šuma“ heißt dann auch Wald. Deutsch wird der Name oft mit „Waldgebirge“ wiedergegeben. Auch das Gebiet von der Neumarker Senke bis zum Egerland wird wie im Mittelalter oft noch Böhmerwald genannt, häufig auch „Nördlicher Böhmerwald“, auf bayrischer Seite „Oberpfälzer Wald“. Die Tschechen nennen dieses Gebiet im Gegensatz zur „Šumava“ „Česky les“, „Böhmischer Wald“. In Deutschland nennt man den Wald auf böhmischer und bayrischer Seite mit dem alten geschichtlichen Namen „Böhmerwald“; hie und da spricht man auch in jüngerer Zeit vom „Bayerwald“ und meint den bayrischen Anteil des Böhmerwaldes. Doch wird meist der Name „Bayerwald“ für den Landstrich zwischen dem Pfahl und der Donau gebraucht.

Der Böhmerwäldler gebraucht den Namen des Böhmerwaldes selten, auch in unserer Mundart ist das Wort nicht recht heimisch; er kennt nur Bezeichnungen seiner engsten Heimat, das „Unterland“ etwa und oberhalb Wallern das „Oberland“, eine „Waldgegend“, eine „Krummauer Seiten“ und dergleichen; kommen doch unsere Leute selten über die nächste Stadt, die für sie schlechthin „d ‘Stod“ ist, hinaus, und hinter einem Wallfahrtsort oder Viehmarkt hört für sie die Welt auf. Der Name „Böhmerwald“, der für das Volk ein gelehrter Papiername ist, ist mehr unter den Gebildeten gang und gäbe. Bei den Egerländern hört man im Volke recht oft den Ausdruck „Beïmawold“; es ist ja eine alte Geschichte, die im kleinen ebenso gilt wie im großen, dass die Nachbarn einer Landschaft den Namen geben, wo die eigenen Leute den Namen nicht brauchen. Der angrenzende Bayer hat in seiner Sprache ein Wort für seine Heimat, er nennt sie den „Woid“, den Wald; sich selber nennt er „Waitla“, Wäldler. Besonders häufig ist der Name wiederum da, wo das Wäldlervolk an die Donaubayern angrenzt. Und in diesem Worte lebt noch die alte Bedeutung des Wortes „Wald“: ausgedehntes, stark bewaldetes Gebiet; was wir heute Wald nennen, hieß vor Zeiten „Holz“. Heute noch macht der Böhmerwald wie vor Jahrhunderten seinem Namen Ehre, denn noch immer bedeckt die Hälfte des Bodens der Wald.

Böhmerwald

Der Beitrag ist dem Buch von Norbert Schreiber entnommen:

Europa erlesen Böhmerwald
Herausgegeben von Norbert Schreiber Wieser Verlag Klagenfurt

 

  • Norbert Schreiber, langjähriger Hörfunkjournalist der ARD, war im Programmbereich Kultur, Bildung und künstlerisches Wort in der Literaturredaktion des Hessischen Rundfunks (hr2) zuständig für Sachbuchsendungen. Dort moderiert er unter anderem die Talksendung "Doppelkopf". Als Initiator der Tschernobyl-Hilfsbewegung erhielt er den Robert- Bosch-Preis für ehrenamtliches Engagement in Osteuropa. Schreiber lebt in Spiegelhütte im Bayerischen Wald. Er ist Mitglied im Bayer. Wald-Verein, Sektion Lindberg-Falkenstein und betreut diese Homepage. 

 

Adalbert Stifter

Die Pest in Schweinhütt

Erschütternd sind die Schilderungen der Chronisten, die von den bösen Tagen berichten, da die Pest wie in anderen Gegenden auch in unserem Walde wütete. Da war Erkranken und Sterben schier eins; die Menschen sanken dahin wie das gelbe Laub im Spätherbst. Die Friedhöfe boten nicht mehr Raum genug, die Toten zu fassen; auf freiem Felde oder auf einem Anger hob man Gruben aus und warf nachts entsetzt und ohne Federlesen zu machen hinein, die gestorben waren. Da erloschen Familien, Häuser und Höfe wurden entleert, sogar ganze Ortschaften wie jenes Dörflein an der Rinchnach, von dem heutzutage nur noch Spuren der Häuser, Gärten und Wege und des ehemaligen Friedhofes erkenntlich sind. Die Stätte hat den bezeichnenden Namen Öd erhalten und war doch früher ein blühendes Dorf.

 

Liebevoll hat Natur ihren Mantel um Ödstätten und Pestäcker geworfen; aber in den Mären des Volkes zittert noch immer die Erinnerung nach und geradezu unheimlich ist die Phantastik, womit die Sage das große Sterben umwob. Aus Welschland kam die Seuche, heißt es, und trat einher in Gestalt eines gespenstischen Weibes, riesengroß und von schrecklicher Schönheit. Nur mit etlichen schmutzigen Fetzen war die Nacktheit verhüllt, und um ihr Haupt summte wie eine Wolke der Schwarm der giftigen Pestfliegen. Die sendete die Entsetzliche aus, Menschen und ihre Speisen zu verderben. Da hatte dann der Tod reiche Ernte und in manchen Orten ging er leibhaftig und jedermann sichtbar um, bezeichnete sogar die Wohnungen, wo er sein Werk vollendet hatte oder zog den Totenwagen vor die Türe, fürsorglich mit der Deichsel gegen den Friedhof gerichtet.

 

Infolge der Drangsale flüchtete die Bevölkerung in die Tiefe der Wälder. Doch auch dahin folgte der Würger. Die Bewohner der Ortschaft Ölberg am Büchelstein hatten sich, wie es heißt, eine Köhlerhütte erkoren, dort ihr Dasein zu fristen. Noch gingen abends die Flüchtlinge gesund und getrost schlafen; aber ein achtzigjähriger Greis, der sich unter ihnen befand, war es allein, der am Morgen erwachte - erschauernd; denn der unerbittliche Tod hatte alle Übrigen stillgemacht. Auf dem Stroh, dem Reisig lagen sie da, schwarz und mit den entsetzlichen Gebärden des Sterbens. - Solches empörte den Alten, und als sich der Würger eben auch über ihn hermachen wollte, ergriff der Bedrohte einen Knüttel und kämpfte ergrimmt, bis jener das Weite suchte. Der wagte sich auch späterhin nicht an den Greis, bis endlich selbst zu sterben wünschte, der Lebensmüde.

 

Grotesk klingt diese Sage, doch liegt eine Wahrheit in ihr, nämlich die, dass Herzhaftigkeit und aufgebäumte Lebenskraft in Drangsalen solcher Art schon oft Wunder getan haben. Und wie in jedem Unglück auch ein Humor liegt, so hat selbst in den schauerlichen Pestsagen sein Wesen der drollige Geselle. In einem Dörflein an der Rinchnach, das den unfeinen Namen Schweinhütt führt, war es. Dort ging in der bösen Zeit der Tod nämlich auch leibhaftig und männiglich sichtbar um. Er mähte nach Herzenslust. Zu Ostern konnten in Regen von ganz Schweinhütt und dem nahen Rinchnachmünd nur ein Dutzend Personen beim Gottesdienste gezählt werden. Endlich sollte auch die alte Wirtin von Schweinhütt dem Würger anheimfallen. Die hatte jedoch einen zähen Lebensmut und stak überdies voller Listen. Sie flüchtete sich und stieg mit einem Besen bewaffnet rücklings die Bodenstiege hinauf, damit so der Tod getäuscht werde. Im Übrigen war sie entschlossen, bis zum letzten Besenreis um ihr Leben zu kämpfen. Als der Entsetzliche schon das ganze Haus nach ihr ausgesucht hatte, kam er endlich auch an die Dachbodentreppe und sah die abwärtsführenden Fußtritte. „Herab spür’ ich sie, aber nit hinauf;“ sagte er und ging weiter, anderswo zu suchen. Die Wirtin von Schweinhütt überlistete sogar den Tod und war schließlich, wie die Sage märt, die Einzige im Wald, die die Pest überlebte.

 

Der Bayerische Wald in alten Büchern

Der bayrische Wald (Böhmerwald)
Illustrirt und beschrieben von
Bernhard Grueber
Adalbert Müller

Regensburg 1846


Der bayrische Wald.

Der Wanderer, welcher am rechten Ufer der Donau die große bayrische Ebene hinab schreitet, gewahrt zu seiner Linken, jenseits des Stromes, eine in unermesslicher Länge sich ausdehnende Bergkette, deren bewaldete Gipfel durch ihre runden und weichen Formen an die Gebirge Italiens und Griechenlands erinnernd, amphitheatralisch über einander emporsteigen und gegen Osten mählich in blaue Fernen sich verlieren. Diese Berge, die südlichen Ausläufer des großen Böhmerwaldes, welche ihren Fuß in den Wellen des wichtigsten Stromes Deutschlands netzen, die ansehnliche und bevölkerte Städte, wie Regensburg, Straubing und Passau, zu ihren Nachbarn haben, - man sollte denken, ihren romantischen Thälern, ihren weitausschauenden Kuppen müssten in der guten Jahreszeit Tausende von Naturfreunden zuwallen, und die Touristenzüge des neunzehnten Säkuls hätten schon längst sich hieher ergossen. Dem ist aber nicht so! Vielmehr sind die reichen Schönheiten dieser Gebirgswelt bis zur Stunde dem Nichteingebornen fast gänzlich unbekannt. Die Gegenden, wo der moosbewachsene Arber die riesigen Glieder streckt, der ernste Rachel auf seiner stillen Höhe den tiefen See wiegt, die schäumenden Wasserfälle des Rissloches, die wunderbaren Felsgebilde des Pfahles, die glänzenden Fernsichten der Rusel, das idillysche Thal des Regenflusses, die wildromantischen Schluchten der Ilz, kurz all die reizvollen Scenerien und großartigen Naturschauspiele, welche der Böhmerwald in seinem Innern birgt, - sie bleiben unbesucht und unbewundert. 


Der bayrische Bauer, wenn er auf seinem fetten Acker hinter dem Pfluge einherschlendert, sieht kopfschüttelnd auf die hohen, waldesdunklen Berge hinüber, von denen ihn nur das Silberband der Donau trennt. Es beschleicht ihn, den im Schooße des Ueberflusses Lebenden, eine Anwandlung von Mitleid, wenn er denkt, dass in jenen dichten, rauen Forsten auch Leute wohnen, und erwägt, mit welcher Mühe und Anstrengung sie dem unebenen, spröden Boden die spärliche Ernte abgewinnen müssen. In den ferner liegenden Gauen des Vaterlandes herrschen mitunter vollends abenteuerliche Vorstellungen von der Beschaffenheit des Böhmerwaldes. Man denkt sich diesen als eine unwirthbare Wildniß, zusammengesetzt aus Fels, Wald und Sumpf, als ein deutsches Sibirien, bewohnt von reißenden Thieren und halbwilden Menschen. Darf man sich da noch wundern, wenn unsere Dichter die  grauenvollsten Scenen ihrer Räubergeschichten in den Böhmerwald verlegen?


Die bayrischen Schriftsteller haben bisher noch wenig gethan, diese Vorurtheile zu zerstreuen...


Es dürfte demnach an der Zeit seyn, dass von dieser merkwürdigen Gebirgswelt, welche so lange mitten in dem forschbegierigen Deutschland eine Terra incognita geblieben ist, endlich genauere und verlässigere Kunde unter die Leute komme. Hiezu nach besten Kräften beizutragen, hat sich das vorliegende Büchlein zum Ziele gestellt. Aber es ist dabei so ziemlich in der Lage eines Pflanzers, der kein zubereitetes Feld vorfindet, sondern erst den wilden Boden aufreißen muß. Wer wollte von einem solchen Neubruche eine vollkommene Ernte erwarten?


Der Böhmerwald gehört zum hercynischen Gebirgssysteme, welches außer ihm auch den Harz, den Thüringer Wald, den Spessart, die Rhön, das Fichtelgebirge und das Erzgebirge umfasst. Er war schon den Römern unter dem Namen Silva Gabreta *) bekannt und unsern Vätern im Mittelalter, zugleich mit dem Fichtelgebirge, dem Thüringer Walde und dem Saalwalde, als Saltus Hyrcanus oder Nortwalt.


Den ganzen Raum zwischen Donau und Eger nimmt er ein und hat sein Nordende bei Waldsassen, wo er mit dem östlichen Theile des Fichtelgebirges und dem südwestlichen Fusse des Erzgebirges zusammenhängt. Der Hauptzug lauft von da, so ziemlich der böhmisch-österreichisch-bayrischen Grenze folgend, zur Donau unter Passau hinab. Er sendet bedeutende Nebenarme aus, welche in Böhmen bis Theresienstadt, in Oesterreich bis unter Linz, in Bayern bis gegen Regensburg langen. So gestaltet sich ein Trapezoid, dessen Nordseite (Waldsassen-Theresienstadt) nach Walther’s Angabe etwa 20, die Westseite (Waldsassen-Regensburg) 14, die Südseite (Regensburg-Linz) 25 und die Ostseite (Theresienstadt-Linz) 32 g. M. mißt. Die Westhälfte des Gebirges ist in seinen Wasseradern der Donau, die Osthälfte der Elbe tributär. Das gesamte Böhmerwaldplateau umschließen vier Hauptthäler: der Donau, Eger, Naab und Moldau. 


Der Böhmerwald, als Scheidewand zwischen das Blachland von Bayern und Böhmen hingestellt, senkt sich auf der böhmischen Seite viel schneller und weniger tief ab, weil er dort auf dem innern Hochlande aufsteht. Indeß sind die Abhänge gegen Böhmen fast stätiger Wald und, weil sie an der Nord- und Nordostseite liegen, schattiger, kälter und Sumpfiger, als die gegen Mittag gekehrte bayrische Seite. Jene Partie des Gebirges entspricht zunächst den Vorstellungen, welche man sich auswärtig von der Unwegsamkeit und Unwirthlichkeit des Böhmerwaldes macht. Gegen Bayern fällt das Gebirge steiler ab; im Ganzen genommen ist es aber auch hier sehr sänftig, und bis auf die Kuppen der höchsten Berge, wo die Felsblöcke es hindern würden, könnte man überall mit einem Pferde fortkommen.


Der Böhmerwald ist ein Rückengebirge, welches die mittlere Höhe von 3000’ (Fuß) erreicht; die einzelnen Gipfel ragen darüber noch um 1000 bis 1500’ hinaus. **) Die höchsten Punkte liegen größtentheils in Bayern. Der Hauptrücken besteht theils aus felsigen schmalen Kämmen, mit einzelnen aufliegenden ungeheuren Granitblöcken, theils aus breiteren Flächen, meistens mit Torfboden bedeckt. Er ist von tiefen, finsteren Thalschluchten durchrissen, welche in ihrem Schooße hie und da noch unberührten Urwald bergen. Den Hauptknoten des ganzen Gebirges bilden der Rachel und Arber, wo Regen und Ilz entspringen. Indeß zweigen sich von hier keine eigentlichen Arme aus, wie man denn im ganzen Gebirge keinen regelmäßigen Strich trifft. Vielmehr stehen die Berge in scheinbarer Unordnung, ohne jedoch, mit Ausnahme weniger, isolirt zu seyn. Sie bilden mehr Gruppen als Ketten. Von einem Hochpunkte aus der Ferne besehen, geben diese Berggruppen das Bild eines im heftigsten Wogenschlage plötzlich erstarrten Meeres. 

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