Bayerischer Wald-Verein Sektion Lindberg-Falkenstein
Bayerischer Wald-Verein Sektion Lindberg-Falkenstein

Quartalsprogramm  unter Aktuelles

Ferienaktion                       in unserem Vereinshüttl

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Bayer.Wald- Verein | Sektion Lindberg- Falkenstein e. V. 

Zwieselauer Str. 7

94227 Lindberg

Herzlich willkommen und Grüß Gott!

Günther Hannes 1. Vorsitzender

Verehrtes Vereinsmitglied,

 

auf den Bayerwaldbergen liegt zwar noch mächtig Schnee, was den Skisportbegeisterten weiterhin zu Gute kommt, aber in den Tälern, da rührt sich bereits da und dort etwas Grün. Das Frühlingserwachen ist in vollem Gange. 

Dies bedeutet auch für unsere Vorstandschaft eine Umstellung von Winter- auf Frühlings- und Sommerveranstaltungen. Wir hoffen, dass es uns einmal mehr gelungen ist, Sie für womöglich recht viele Angebote zu begeistern. Sie wissen ja, dass wir uns über jeden Besucher unserer Unternehmungen herzlich freuen.

Eine Ganztages-Aktion möchten wir für dieses Jahr ganz besonders herausstellen: Es ist dies der „Tag des Wanderns 2017“. Der Deutsche Wanderverband hat zu dieser deutschlandweiten Aktion aufgerufen. Weil ein Schwerpunkt auf das Familienwandern gelegt wurde, ist der Muttertag, 14. Mai, dafür festgelegt worden. Wir wollen uns mächtig ins Zeug legen und mit einer großen Schar von Wanderern an diesem Tag die Widra-Wanderung durchführen. Näheres dazu finden Sie im Veranstaltungsprogramm und später in der Regionalpresse. Wir sagen nur: Herzlich willkommen! Ansonsten hoffen wir, dass wir Sie recht oft mit „Grüß Gott“ willkommen heißen dürfen. 

Günther Hannes und die Vorstandschaft

Tag des Wanderns am Muttertag

 

Am 14. Mai ist es wieder soweit: Der Tag des Wanderns zeigt die ganze Vielfalt des Wanderns.

Die Wald-Vereins-Sektion Lindberg-Falkenstein ist mit von der Partie und lädt an diesem Tag zu einer Wanderung an der wild-romantischen Widra ein. Wenngleich die reine Gehzeit nur etwa 2 ½ Stunden betragen wird, so gibt es an diesem Tag mannigfache Eindrücke zu erhaschen, die man eben nur hier erleben kann. Pavel Becka, der für die deutsch-tschechische Zusammenarbeit zuständige Mitarbeiter der Nationalparke Sumava und Bayerischer Wald, wird uns führen und uns die Schönheiten dieser einzigartigen Region des Böhmerwaldes aufzeigen.

Die Wanderung beginnt in Antygl, einst ein künischer Freibauernhof. Schon nach kurzer Gehzeit gleiten wir hinein in die felsige Schlucht der Widra. Auf halbem Weg erreichen wir die berühmte Thurnerhütte, hoch über dem Wildbach gelegen. Dort werden wir Mittagspause einlegen. Weiter geht`s dann die Schlucht hinab bis zur Vincenz-Säge. Dort werden wir am späten Nachmittag (16:00 Uhr) den Linienbus besteigen und zum Ausgangsort Antygl zurückkehren.

In Zelezna Ruda brechen wir die Heimfahrt ab. Denn dort wollen wir im Gasthaus St. Moritz einkehren, wo unsere Freunde vom Zeleznorudsky Klub auf uns warten.

Jeder Teilnehmer erhält eine Anstecknadel des Deutschen Wanderverbandes; es gibt Gutscheine, ein Gewinnspiel und andere Vorteile. Natürlich gilt diese Wanderung auch für die Erlangung des Deutschen Wanderabzeichens sowie der Wandernadel. 

Treffpunkt ist am 14. Mai um 9:00 Uhr beim Rathaus von Lindberg. Hier werden Fahrgemeinschaften gebildet, um dann über Zelezna Ruda, Schüttenhofen nach Antygl zu fahren. 

Weitere Infos:  Günther Hannes, Tel. 09922 6473

                               guenther.hannes@web.de

Waldheimat-Preis an Martin Löffelmann

Stoßball-Turnier

Europa konkret - Gemeinsames Singen zwischen Deutschen und Tschechen

Alljährlich treffen sich die Mitglieder vom Bayerischen Wald-Verein, Sektion Lindberg-Falkenstein zu einer Weihnachtsfeier mit dem tschechischen Partnerverein "Eisensteiner Club". In der Pension St. Moritz vom Vorsitzenden Vaclav Chabr wird gefeiert, gegessen, getrunken und gemeinsam musiziert in deutscher und tschechischer Sprache

Wolfauslassen in Spiegelhütte

Der Brauch stammt aus der Zeit, als Hirten das Vieh auf den Bergweiden und Wiesen des Bayerischen Waldes vor Bären und Wölfen schützen mussten. Wenn das Vieh im Herbst zu Tale gebracht war, wurde der Wolf "ausgelassen", so dass er sich wieder überall (auch auf den Viehweiden) bewegen konnte. Im Frühjahr, bevor das Vieh wieder auf die Bergweiden getrieben wurde, wird der Wolf "ausgeläutet" = von den Berg-Viehweiden vertrieben. Das alles geschieht mit viel Lärm und riesigen Glocken. Durchgeführt wird das von den Jugendlichen des Dorfes. Zusätzlich hängte man den Kühen Glocken um den Hals. Deren Geläut vertrieb das wilde Getier, und man konnte verlorene Tiere besser wiederfinden. Zusätzlich schlug der Hirte von Zeit zu Zeit mit seiner „Goaßl“ (eine Art Peitsche), die einen ohrenbetäubenden Knall verursachte. Am Ende des „Hirtenjahres“ (von März bis Anfang November) trieb der Hirte das Vieh in die heimischen Ställe und forderte von den Bauern seinen Jahreslohn. Um Ihren Forderungen Ausdruck zu verleihen und um sich über das gelungene Hirtenjahr zu freuen, schnallten sich die Hirten selbst die Glocken um und schlugen mit Ihren „Goaßln“.

 

Quelle WIKIPEDIA

Spiegelhütte - Bilder von früher

Unser Hausberg - Der Falkenstein wie er früher thronte

Peter Johann Schmid sammelt die alten Fotos und präsentiert sie auf facebook

Hüttenwanderung zum Falkenstein - mit Schlittenfahrt

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