Bayerischer Wald-Verein Sektion Lindberg-Falkenstein
Bayerischer Wald-Verein Sektion Lindberg-Falkenstein

 Mit der Waldbahn zu den Christkindlmärkten

Prospekt der Waldbahn für die Christkindl-Märkte im Bayerischen Wald
Hier können Sie den zweiseitigen Prospekt mit den Daten herunterladen. Lassen Sie das Auto stehen und fahren Sie mit der Waldbahn.
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30 Jahre Fall des EISERNEN VORHANGS - Feier in Bayerisch-Eisenstein

Am 9.11.2019 jährte sich die Grenzöffnung am Bahnhof Bayerisch Eisenstein zum 30.ten mal. Der Bahnhof Bayerisch-Eisenstein war im Gebäude durch den Eisernen Vorhang getrennt. Eine Menschenkette feierte damals den Fall des Grenzzaunes zwischen Ost- und West. Zum diesjährigen Jubiläum trafen sich Deutsche und Tschechen um wieder zu feiern. Ein Videoflim von Norbert Schreiber.

Ein Hoch auf den Ari`n-Gsang - So singt's und klingt's im Bayerischen Wald

Lindberg / Gr. Arber
Die Ari, auch als Urtyp waldlerischen Singens bezeichnet, stand am Sonntag im Mittelpunkt des Geschehens beim „Ari`ntag auf dem Arber“. Gleich drei Veranstalter zeichnen für den hohen Stellenwert dieser Veranstaltung: Der Bayerische Landesverein für Heimatpflege e. V. Volksmusikstelle für Niederbayern und Oberpfalz, der Volksmusikverein im Landkreis Regen und die Sektion Lindberg-Falkenstein im Bayer. Wald-Verein. Das Ziel ist, der Ari viele aktive Anhänger zu mobilisieren und sie als gedeihliches Kulturgut an die kommenden Generationen weiterzugeben. 

Eine große Schar von etwa 70 Sängern und Musikanten, die sich in der Eisensteiner Hütte versammelt haben, konnte Franz Schötz, Vorsitzender des Bayerischen Landesvereins für Heimatpflege, begrüßen. Sie kommen nicht, wie man landläufig annehmen könnte, nur aus dem Bayerischen Wald, sondern großenteils von weit her, aus ganz Niederbayern, der Oberpfalz und sogar weiten Teilen Oberbayerns. Sie gehören Musik- und Gesangsgruppen an, die meisten davon sind aber nur aus Freude am Singen auf den Arber gekommen. 

Vor dem gemeinsamen Singen und Musizieren geht Schötz auf die Ari selbst ein, indem er die Geschichte bemüht und Definitionen dazu ab 1619 (Pretorius) liefert. Heute sehen wir die Ari als Gegenstück zur oberbayerisch-österreichischen Weis und zum älplerischen Jodler. Sie kann instrumental geblasen oder gestrichen, 2-, 3- oder 4-stimmig vorgetragen werden. Beim Gesang spielt der Text eine eher untergeordnete Rolle, sie ist ein mehrstimmiges Klangerlebnis, koa Liad und koa Tanz. Wenn jemand sagt: „Der hat koa Ari net“, dann meint dieser nichts anderes, als dass dieser kein Musikgehör hat oder einfach nicht singen kann. 

Franz Schötz fügt mehrere Tondokumente von älteren Aufnahmen verschiedener ehemaliger Gesangs- und Musikgruppen in seinen Vortrag ein, um auf die Besonderheit so mancher Ari einzugehen. Die Lindberger Woid-Ariensänger sind zur Stelle und können stimmgewaltig aufzeigen, wie so manch vorgespielte Ari, vierstimmig gesungen, heute klingt. Und jetzt geht`s an Eingemachte.

Zehn Bläser, angeführt von Sepp Roider, packen jetzt ihre Instrumente ein und marschieren hinauf zur Zwieseler Hütte, wo sie heute ganz besondere Ari`n einüben werden, wie die „Wiesbauern Ari“, „Verlassn bin i“, die „Sattler-Ari“ und andere. Sie werden sich ob der anheimelnden Atmosphäre der Hütte und der angenehmen Betreuung durch das TV-Mitglied Johanna Unnasch heute pudelwohl fühlen. Sepp Roider: „Auch die Bläser haben es mir heute leicht gemacht; sie sind allesamt großartige Musiker!“ 

In der Eisensteiner Hütte wird gesungen. Als Vorlage dient eine Singblattsammlung, zusammengestellt von Ingrid Hupf, Roland Pongratz und Franz Schötz. Darin aufgeführt sind die Wiesbauern-Ari, die Bauern-, De oide Lindbergerin-, Lindberger Dorf-, Konzeller-, Plattenstoaner-, Stoariegl-, Stallwanger-, Waldhirta-Ari und S Vogerl am Kerschbaam, wovon einige mit recht lustigen Texten aufwarten. Können alle aufgeführten Ari`n heute gelernt und eingeübt werden? Kein Problem, denn hochkarätige Lehrerinnen, Simone Lautenschlager aus München und unsere unermüdlich in Sachen Volksmusik agierende Ingrid Hupf, die des Öfteren auch ein aufheiterndes Geschichtlein in ihr Publikum zu schicken weiß, tragen unangefochtene Kompetenz für diese Aufgabe. Auch Franz Schötz selbst bietet sich gerne an und studiert mit den Sängern so manche Ari ein. Alle drei haben eine fröhliche Ausstrahlung inne, die schon mit dem ersten Lied auf das Publikum überspringt. So werden wirklich alle „mitgebrachten“ Ari`n gelernt und teils 3- bis 4-stimmig gesungen und so manche gar trischneidig in der Tonhöhe gesteigert. Die Freude ob des wundervollen Gelingens steht allen ins Gesicht geschrieben. 

Gestärkt durch das deftige Mittagessen auf der Eisensteiner Hütte geht`s nun hinauf zur Zwieseler Hütte. Immer wieder wird ein Halt eingelegt, um die grandiose Aussicht auf den Bayerwald zu genießen. Der Blick wandert hinunter ins Eisensteiner Tal, hinüber zum Falkenstein und den Rachel. Vorbei an der Arber-Kapelle ist das Ziel bald erreicht. Da thront sie nun, auf dem steilen Hang unterm Arbergipfel, die Bodenmaiser Mulde schier beherrschend, das markante Felsengebilde mit dem Richard-Wagner-Kopf westlich davon zum Greifen nahe, die Zwieseler Hütte. Gerade hier, in ihrem Umgriff, soll das große Finale über die Bühne gehen. 

Es ist zwar wenig Platz geboten hier droben für die vielen Akteure, dennoch hat jeder schnell eine sichere Position gefunden. Und schon ist die Welt um den Arber erfüllt von den Klängen aus zehn Blasinstrumenten und den vielen Kehlen der Sänger. Voller Leidenschaft werden die gelernten Melodien hinaus posaunt in die bayerisch-böhmische Bergwelt. Wanderer, angelockt von den unvermuteten Klängen hier droben, stimmen mit ein und schwärmen von einem zufällig glücklichen Erlebnis. 

Auch wenn die Begeisterung noch lange angehalten hätte, war der Zeitpunkt doch gekommen, um voneinander Abschied zu nehmen. Franz Schötz bedankt sich ganz herzlich für die Unterstützung durch die Wald-Vereins-Sektion Lindberg-Falkenstein, beim Volksmusikverein im Landkreis Regen, vertreten durch Hans Pongratz (Sohn Roland war verhindert), vor allem aber bei den herzerfrischend auftretenden Musiklehrern Simone Lautenschlager, Ingrid Hupf und Sepp Roider wie auch bei den Lindberger Woid-Ariensängern. Ein besonderes Dankeschön lässt er Thomas Liebl und der Hohenzoller`schen Bergbahngesellschaft zukommen, ohne deren großzügige Unterstützung diese Veranstaltung kaum möglich zu machen wäre. Danke für die unentgeltliche Überlassung der Hütte und die angenehme Betreuung den Verantwortlichen des TV Zwiesel. Wie aber sollte Franz Schötz selbst für die Vorbereitung und die vorbildliche, stets aufheiternde Durchführung des Ari`ntags am Arber gedankt werden? Natürlich mit einem lange anhaltenden, tosenden Applaus!

Der große Gewinner dieser schönen Veranstaltung auf dem König des Bayerischen Waldes, dem Arber, war allerdings einmal mehr unsere Ari. Dieser Tag, ihr zur Ehre und zum Ruhme, hat gezeigt, dass wir frohen Mutes in die Zukunft schauen dürfen. Die Ari lebt!

Text und Fotos von Günther Hannes

"Inseln im Wald-Meer"

Die Schachtenpflege wieder erfolgreich

Als „Inseln im Waldmeer“ hat sie unsere Heimatschriftstellerin Ingeborg Seyfert bezeichnet, die Schachten, die sich in den Hochlagen des Bayerischen Waldes wie Perlen aneinanderreihen. Als ehemalige Weideflächen gelten sie als besonders wertvolle Kulturdenkmäler und werden für geschichtliche wie  naturwissenschaftliche Dokumentationen herangezogen.

Damit die Schachten auch für spätere Generationen erhalten werden, lädt der Bayer. Wald-Verein jährlich einmal zur Schachtenpflege-Aktion ein. Und wirklich, mehr als 80 Frauen und Männer sind gekommen, um, ausgerüstet mit Motorsäge, Motorsense und anderem Gerät, die Schachtenflächen von größeren Bäumen Jungwuchs, Gestrüpp und überhandnehmenden Heidelbeersträuchern zu befreien. Um dabei das Ziel, die Entwicklung einer Borstgrasrasen-Gesellschaft zu fördern, darf das Schnittgut nicht an Ort und Stelle liegen bleiben, sondern muss sogleich an den Rand der Pflegefläche verfrachtet werden. Gerade in der wärmenden Herbstsonne allesamt schweißtreibende Tätigkeiten.

Sechs Schachtenflächen galt es zu bearbeiten: Die Dorfgemeinschaft Buchenau ist auf ihren Lindbergschachten gezogen, die Bergwachtbereitschaft Zwiesel auf den Ruckowitzschachten, dem die dort weidenden Rinder einen besonderen Charme verleihen. Mehrere Sektionen des Bayer. Wald-Vereins haben ebenfalls eine Patenschaft für einen bestimmten Schachten übernommen und haben dort geschuftet: die Sektion Mitterfels am Rindlschachten, die Sektion Regen am Jährlingschachten und die Sektion Lindberg-Falkenstein am Albrechtschachten. Im nördlichen Teil des Albrechtschachtens waren sogar Idealisten aus den Sektionen Passau, Ruderting, Kirchdorf und Zwiesel im Einsatz. Absolut verlässlich reisen auch unsere Plattlinger Freunde an. Erfrischend war der Auftritt von sieben jungen Praktikanten der Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald.Jochen Linner von der Nationalparkverwaltung, der bereits eine Woche vorher die Schachten begutachtet und danach einen Einsatzplan für jede einzelne Fläche erstellt hat, war mit der Ausführung der Arbeiten durch die Einsatzkräfte voll zufrieden.

Nach getaner Arbeit trifft sich am Nachmittag die gesamte Helferschar am Schachtenhaus zur Abschlussbesprechung. Die Sektion Lindberg-Falkenstein sorgt dort seit Anbeginn der gemeinschaftlichen Pflege-Aktion für die vorbildliche Bewirtung mit Grillfleisch und Getränken. Nicht mehr wegzudenken am nachmittäglichen Beisammensein sind die Kaffee- und Kuchendamen der Sektion Regen; ihr „Stand“ ist ständig von vielen Genießern umlagert.

Eine besondere Ehre für alle Teilnehmer war, dass sich der Leiter des Nationalparks Bayerischer Wald, Dr. Franz Leibl, eingefunden hat. Ihm gilt der Dank des Bayer. Wald-Vereins für die stets harmonische Zusammenarbeit und die großzügige Unterstützung durch die Nationalparkverwaltung sowohl personell wie auch finanziell. Wie Dr. Leibl in seiner Ansprache betonte, wird der Schachtenpflege-Aktion von Seiten des Nationalparks eine wichtige Bedeutung beigemessen. Für seine Verdienste um die Schachtenpflege hat er den scheidenden Vorsitzenden des Naturschutzbeirates des Bayer. Wald-Vereins, Georg Jungwirth, mit einem herzlichen Dankeschön bedacht und ihm ein Geschenk überreicht.

Den Wert der jährlichen Schachtenpflege-Aktion zu schätzen, dies hat auch der Präsident des Bayer. Wald-Vereins, Helmut Brunner, durch seinen Besuch am Schachtenhaus zum Ausdruck gebracht. Er dankte allen Beteiligten für ihren Einsatz zum Erhalt des Bayerwald-Kulturgutes Schachten und war u. a. erfreut darüber, dass es infolge umsichtigen Arbeitens zu keinem Unfall gekommen ist.

Fazit: Alle Teilnehmer der Aktion können auf einen arbeitsreichen, erfolgreichen, aber auch unvergesslichen Tag inmitten überwältigender Naturschönheiten zurückblicken.

 

 

Das Falkenstein-Wochenende

Blick aus dem großen Fenster

Die Zimmer

Supermoderne Küche

Servus Am Großen Falkenstein!
Servus Bergfreunde, Mountainbiker und Wanderer!

! ! ! ! ! ! Der Neubau ist eröffnet ! ! ! ! ! !

Aktuell täglich geöffnet von 10.00 bis 17.00 Uhr. (Küche bis 19.00 Uhr für Übernachtungsgäste)
Samstags Radler-Stammtisch bis 22.00 Uhr geöffnet (Küche bis 20.00 Uhr)

Weitere Informationen auf folgender Seite: Förderkreis Schutzhaus Falkenstein - www.schutzhaus-falkenstein.de  

 

Übernachten

Achtung! Reservierungen nehmen wir nur noch telefonisch unter der Bergtelefonnummer entgegen!

Eine Übernachtung im neuen Schutzhaus kostet 35,-- €/Person/Nacht inkl. Frühstück. Für Kinder (bis 17 Jahre) 25,-- €/Nacht inkl. Frühstück.

Im Neubau stehen insgesamt 40 Betten zur Verfügung, aufgeteilt in 10 Vierbettzimmer.

Für Reservierungen, die nicht eingehalten und auch nicht abgesagt werden, müssen wir zukünftig leider eine Stornogebühr in Höhe von 15,-- €/Person erheben. 

 

Bergtelefon: 09925/90 33 66
Telefon privat: 08553/97 84 89

 

Programm  

Ferienaktion  

Machen Sie mit!            

Bayer.Wald- Verein |
Sektion Lindberg- Falkenstein e. V. 

Zwieselauer Str. 7

94227 Lindberg

 

 

Der neue Vorsitzende: Josef Liebhaber

Josef Liebhaber
Alte Böhmerstr. 11 • 94227 Lindberg
0160/99258706

Wenn`s weihrazt Band 2

Neue Geschichten aus der Zwischenwelt Von Karl-Heinz Reimeier

Illustrator: Stockbauer, Siegfried Edition Lichtland, Preis 16,80 €

Es gibt mehr zwischen Himmel und Erde als wir uns vorstellen wollen.

Unerklärliches. Übersinnliches. Überliefertes. Weihraz-Geschichten. Berichte von einer anderen Welt zwischen Leben und Tod. Türklinken knarzen. Fenster öffnen sich. Ein kalter Windhauch schleicht ins Zimmer. Die Uhr bleibt stehen. Ein Vorhang bewegt sich. Jemand stöhnt. Geschichten aus der Zwischenwelt werden von Generation zu Generation weitererzählt. Karl-Heinz Reimeier sammelt sie und schreibt sie auf. Er hat das Vertrauen der Menschen, die diese Geschichten kennen. Nach jeder Lesung aus Band 1 erfährt er neue Weihraz-G’schichten. Deshalb jetzt Band 2. Sie sind aus der Zeit gefallen, aber topaktuell. Moderne Physik erklärt unvorstellbare Phänomene. Der kalte Schauer bleibt. Verlag: edition Lichtland, gebunden, 383 Seiten

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Bayerwald-Geschichte

Bis auf den letzten Platz war das Gasthaus Weber in Buchenau gefüllt. Der Grund: Eberhard Kreuzer stellte sein neues Buch "Das Buchenauer Schachtenhaus" vor, bei dem der Bayerische Wald-Verein als Herausgeber auftritt. Dieser hatte eingeladen und zusammen mit dem Nationalpark Bayerischer Wald ein eindrucksvolles Rahmenprogramm auf die Beine gestellt.


Der Präsident des Bayerischen Wald-Vereins, Landwirtschaftsminister Helmut Brunner, hieß alle Anwesenden im Gasthaus Weber herzlich willkommen. Besonders begrüßte er den Wald-Vereinsvorsitzenden Georg Pletl, den Leiter der Nationalparkverwaltung Dr. Franz Leibl sowie Adolf Treml, auf dessen Zeitzeugenberichte das neue Buch gründet.


Anschließend stellte Brunner den Autor und die Gestalter von "Das Buchenauer Schachtenhaus" vor: Eberhard Kreuzer, der die Geschichten von Adolf Treml aufarbeitete und auf Papier brachte, den Fotografen Fritz Saller, der eindrucksvolle und detailreiche Bilder beisteuerte und die Malerin Annemarie Pletl, die das Layout des Einbandes künstlerisch gestaltete.


"Heimatpflege, Heimatkunde, Wald- und Naturschutz sind zentrale Themen des Bayerischen Wald-Vereins. Es gehört zu unseren Aufgaben, die Geschichte lebendig zu halten, um sie an kommende Generationen weiterzugeben. Eberhard Kreuzer hat es verstanden nicht nur wissenschaftlich korrekt, sondern auch nachvollziehbar und spannend darzustellen, wie das Leben damals auf dem Schachten war. Fast so, als ob das Haus sprechen könnte", honorierte Brunner den Autor.

Quelle: Bayerwaldbote

Unser Juwel in Lindberg

Geheimnisvoller Bayerischer Wald

77 mystische Ausflugsziele

Kultur-Reiseführer Bayerischer Wald und Böhmerwald - Faszinierende Ausflugsziele... mystisch - geheimnissvoll - abenteuerlich - wildromantisch - besonders - mit GPS-Daten

Autoren: Marita Haller, Petr Mazný; Fotos: Marita Haller, Jaroslav Vogeltanz

Dieser wunderbare Bildband stellt Ihnen 77 geheimnisvolle und besondere Orte im Bayerischen Wald und im Böhmerwald vor – viele von Ihnen werden sie noch in keinem Ausflugsführer finden. Diese ausgewählten Ziele sprechen besonders Familien mit Kindern an, die das Abenteuer suchen und auch Menschen die geschichtliches lieben.

Morsak Verlag, ISBN 978-3-86512-169-1

14,90 Euro

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