Bayerischer Wald-Verein Sektion Lindberg-Falkenstein
Bayerischer Wald-Verein Sektion Lindberg-Falkenstein

Die Vorweihnacht im Woid - das Video zum Herunterladen auf youtube verfügbar

Glanzvolle Einstimmung auf den ersten Advent                                                                 Die Wald-Vereins-Sektion Lindberg-Falkenstein lud bereits zum 32. Mal ein

Die Spannung steigt im Publikum und bei den Akteuren, und die Bläsergruppe Frauenau wartet nur noch den letzten Schlag der Turmuhr ab, um den bunten Reigen der „Vorweihnacht im Woid 2022“ in der Lindberger Pfarrkirche feierlich zu eröffnen.

Bereits zum 32. Mal in Folge veranstaltet die Wald-Vereins-Sektion Lindberg-Falkenstein dieses weithin anerkannte Singen und Musizieren zur Einstimmung auf die vorweihnachtliche Zeit. Und es hat auch nicht ein bisschen von seinem Glanz verloren, dessen waren sich die vielen Besucher aus Nah und Fern einig. Denn das, was von den Musik- und Gesangsgruppen sowie dem Sprecher an diesem Sonntag-Abend an Qualität und Einfühlungsvermögen dargeboten wurde, sollte nicht leicht zu überbieten sein.

Für eine Überraschung sorgte zu Beginn schon Pfarrer Lorenz Glatz bei seinem Grußwort, als er zur Untermauerung der Bedeutung von Musik und Gesang für die Menschheit das Lukas-Evangelium zitierte. Ihm sei ganz herzlich dafür gedankt. Kurt Schwöd, der sich bereits im Vorfeld in die Organisation der Veranstaltung wohltuend eingebracht hat, hat sich als Sprecher vorrangig aus dem Lebenswerk des leider schon verstorbenen Leo Büttner bedient und gleich in seinem ersten Vortrag die "Adventsliachta ozendt" und später sogar „A Liacht fia`ran jedn“. Überhaupt dürfte er mit seinen eindringlich ausgesprochenen Worten das Publikum zum Nachdenken über den Sinn von Advent und der Weihnacht bewegt haben. Allein schon seine Ausdrucksstärke lässt dem Zuhörer keine andere Wahl.

Wenn schon die Bläsergruppe Frauenau für ein ganz besonderes Flair im Kirchenraum gesorgt hat, dann ist mit dem „Staad, staad, heid is Advent“, vom Zwieselauer Viergesang unbeschreiblich gefühlvoll gesungen, die Gänsehaut nicht mehr zu unterdrücken. Diese kann auch nicht abgeschüttelt werden, wenn „Kulzerisch“ wie gewohnt konzertant aufspielt. Es ist einfach ein Ohrenschmaus und dem Veranstalter eine große Ehre, wenn dieses Quintett seine Zusage bekundet.

Ganz gespannt war das Publikum auf den Kronberg3Xang, dem wiederum Kurt Schwöd angehört. Mit ihren Liedern „Kennst as, wia`s hiagst`ln tuat“ und „Schaut`s enk um, ös liab`n Leit“ haben sie ins Schwarze getroffen. Der Kirchenchor Lindberg mit Chorleiter Gerhard Stich und dem Organisten Adrian Kreuzer, von der Veranstaltung gar nicht mehr wegzudenken, hat vor allem mit seinem letzten Lied, „Der Engel des Herrn“, einmal mehr für Aufsehen gesorgt.

D` Auerer Hausmusi, früher unter „Beihöfler Stub`nmusi“ in waldlerischen Gefilden im Einsatz, hat sich zu ihrem ersten Auftritt nach Lindberg aufgemacht. Ihre Premiere war ein großer Erfolg für sie. Der Männergesangsverein Zwieselau ist bereits seit 1989 Garant für das Gelingen der Vorweihnacht im Woid. 17 gstandne Mannsbilder zählt die von Chorleiter Fritz Maurer angeführte Truppe in ihren Reihen und wusste sich vor allem mit „Denk amoi aussö heit“ in die Herzen der Zuhörer zu singen. Wirklich schon seit ihrer Gründung sind die Arber-Schrammeln mit Adrian und Laura Kreuzer sowie Gerhard Stich als musikalisches Überraschungstrio dabei. Diesmal haben sie klassische Stücke ausgewählt, die für einen Kontrast im Ablaufgeschehen sorgten. Die Weißensteiner Musikanten, wer kennt sie nicht als furios aufspielende Musiker für anspruchsvolle Unterhaltung? Sie haben vor allem mit ihrem Lied „Geh, Hansl pack dei Binggal zsamm, wir gehn nach Bethlehem“, für etwas auflockernde Atmosphäre gesorgt.

Der Vereinsvorsitzende Günther Hannes hatte einiges zu tun, um sein von Dank erfülltes Herz an die Betroffenen auszuschütten: An das treue Publikum, das mit ihrem Besuch die Veranstaltung erst ermöglicht und mit ihrem Eintritt die Spende für die Restaurierung der Lindberger Kirche finanziert.

An dieser Stelle sei nachgereicht, dass der Besuch des Bürgermeisters Gerd Lorenz sowie von zahlreichen Gemeinderäten dem Veranstalter zur Ehre gereicht. Sein Dank richtet sich auch an Andrea Frisch mit den Damen und Herren des Pfarrgemeinderates für die unbürokratische Überlassung des Gotteshauses, die zuvorkommend unterstützende Meßnerin Karin Tröger und ihre Gehilfin Finnerl Fischer, die beiden Kameramänner Norbert Schreiber und Armin Podtschaske, die den Ablauf in einem Film zusammenfassen werden. Maria Baumann verdient ein ganz besonderes Dankeschön für das aufwendige Schneidern der Geschenke für die Besucher. Natürlich durfte das Dankeschön auch den Mitgliedern der Vorstandschaft nicht entsagt bleiben, die bereits im Vorfeld aktiv für einen reibungslosen Ablauf vorgesorgt haben, die Geschenkbeutel aufgefüllt oder für die adventliche Innengestaltung der Kirche angetreten sind. Einer Gruppe, Kulzerisch nämlich, geleitetet von Ernst Graßl, musste der Vorsitzende eine Extra-Anerkennung aussprechen. Für die Organisation und die Durchführung von wunderbaren Benefiz-Konzerten zugunsten leidender Mitmenschen auf unserer Welt. „Wir Waldler sind stolz auf euch!“

Den Akteuren allerdings, alle vereint in Musik- und Gesangsgruppen, sowie Sprecher Kurt Schwöd, gebührt ein ganz besonderes Dankeschön. Denn, wo findet man sie noch, die Idealisten, die auf Gage und Freizeit verzichten? Bei uns. Unsere aber sind sogar Idealisten vom Scheitel bis zur Sohle!

Erst Startgruppe, jetzt aber ist die prächtig aufspielende Bläsergruppe Frauenau um Hartwig Löfflmann diejenige, die den Ton für das gemeinsam gesungene Schlusslied „Macht hoch die Tür“ anstimmt. Der Lohn für das großartige Wirken unserer Sänger und Musikanten sowie Kurt Schwöd an diesem Tag war ein langanhaltender Applaus.

Einstimmung auf das große Fest                                                                Weihnachtsfeier der Wald-Vereins-Sektion Lindberg-Falkenstein

Dö 3 Oidn (von links: Josef Hackl, Michael Graßl, Rudi Schmid) haben sowohl den besinnlichen Teil der Feier wie auch den anschließenden unterhaltsamen zum Erfolg geführt                

Obwohl viele Vereinsmitglieder nicht mehr von der Vorverlegung der Feier benachrichtigt werden konnten, sind erfreulicherweise knapp 100 Gäste gekommen. Gleich zu Beginn sollte, so Günther Hannes, das dem Waldler als Werktagsspeise wohl bekannte Gericht „Boeff a` la mode“ serviert werden. Statt der Beilage „Blaukraut“ hat der Hauskoch Sepp Bauer dem Gericht Apfelrotkohl beigegeben und dadurch ein Festessen daraus gemacht. Alle waren hoch des Lobes für das leckere Mahl. 

Gleich danach ist es staad und besinnlich geworden im Bauersaal. Die 3 Oidn haben nämlich gerade mit einem Adventslied den Reigen um Musik, Gesang, Verserl und Geschichten eingeleitet. Während Barbara Ganserer zwei Gedichte zum Besten gab, waren es Kurt Schwöd und die für ihre erkrankte Tochter Julia eingesprungene Melanie Hannes, die sowohl nachdenkliche wie auch aufheiternde Geschichten vorgetragen haben.

Richtiggehend begeistert waren die Besucher aus Nah und Fern von der extra-vaganten Stimme von Annalena Hannes, die sich selbst auf Ukulele bzw. Gitarre begleitet hat. Ein kräftiger Applaus für alle Akteure war der Lohn für ihren geglückten Auftritt.


Norbert Schreiber, der die Homepage des Vereins stets auf neuestem Stand hält und heute die Feier auf Film bannt, wurde als der Herr der 110.000 Clicks vorgestellt und mit einem Präsent bedacht.


Jetzt wurde es spannend. Die von den Damen der Vorstandschaft organisierte und im Gastzimmer bestens präsentierte Tombola entfachte nun einen großen Andrang auf die Lostrommeln, die von Alois Däuschinger und Michael Plank durch den Saal manövriert wurden. Deftige Musik von den 3 Oidn hat die Besucher noch lange in die Nacht hinein begleitet. 

Über 200 wertvolle Sachpreise waren über die Tombola zu gewinnen

Annalena Hannes hat sich mit ihrer unvergleichlichen Stimme gleich in die Herzen des Publikums gesungen

Der Losverkäufer Alois Däuschinger unterwegs bei den Vereinsmitgliedern

Auch die Vereinsjugend half fleissig mit

Die Tombola-Damen Herta Hannes und Lieselotte Brandl hatten alle Hände voll zu tun, um die zahlreichen Preise an Frau und Mann zu bringen

Am Rande der Weihnachtsfeier im Gasthaus Bauer war mancher  Plausch fällig

Feier am Feuer - der BARBARA-Treff in  Železná Ruda

Alljährlich feiert der Eisensteiner Club in Tschechien die Heilige Barbara an der Kapelle mit Grillfeuer, Barbarazweigen für die Frauen, gegrillten scharfen Würsten und Glühwein. Traditionell zu Gast die Freunde des Bayerischen Wald-Vereins, Sektion Lindberg-Falkenstein - Na zdravi: Prost!

Grenzübergreifendes Heimatfest in Bayerisch-Eisenstein

Kulinarisch gings in Bayerisch-Eisenstein zwischen Dampfloks und Schienenbus zu. Für das Festwochenende wurde mit einem Entzünden eines "symbolischen Funkens" der bayerisch-böhmischen Freundschaft im Localbahnmuseum gedacht. Ein Kunsthandwerker- und Spezialitätenmarkt lockte viele Besucher bei Kerzenschein, Weihnachtsgebäck und Früchtepunsch, In den nahegelegenen Restaurants gab es Weihnachtsmenüs. Auch Finanzminister Albert Füracker war Gast. 

Für Musik- und Tschechienfreunde ein Konzert-Schmankerl

Liebe Freundinen und Freunde !

Nach langer Zeit möchte ich Euch wieder mal über eine interessanten Ausflug informieren.

Der Klostermannverein organisiert einen Ausflug nach Rozmital pod Tremsinem bei Pribram.

Dort findet die Generalprobe der Böhmischen Weihnachtsmesse von Chor und Orchester statt.

Im Bus sind noch Plätze frei.

 

Böhmische Weihnachtsmesse von Jakub Jan Ryba
Generalprobe von Chor und Orchester in Rožmital pod Třemšinem


Die Böhmische Weihnachtsmesse oder auch Hirtenmesse „Hej Mistr“ ist in der Tschechischen 
Republik und darüberhinaus ein unverzichtbarer Bestandteil des Weihnachtsprogrammes. Seit vielen 
Jahren bietet der Kirchenchor der Pfarrgemeinde in Rožmitál eine Teilnahme an der Generalprobe 
von Chor und Orchester an. Der Klostermannverein möchte Ihnen in diesem Jahre die Gelegenheit 
zur Teilnahme möglich machen.


Termin: Sonntag,11.12.22


Programm und Zeiten:

• 06.30 h,Abfahrt des Reisebusses am P&R Parkplatz Spiegelau
• 06.45 h, Grafenau Busbahnhof
• 07.00 h, Prager-Reisen Betriebshof, Anreise über Grenzübergang Philippsreut- Strakonitz –
Rožmital pod Třemšinem ca.130 km
• ca. 09.30,Ankunft in Rožmital
• Teilnahme an der Generalprobe
• anschließend Weiterfahrt nach Přibram
• Mittagessen in Přibram im Restaurant U Vršicku (am Hügelchen)
• anschließend Besuch am Hl.Berg 
• Rückkehr in Freyung ca. 17.00 h
Fahrt mit Reisebus der Fa.Prager-Reisen,Freyung
Reiseleitung: Heinrich Vierlinger
Preis: 27.- p.P.,bei einer Mindesteilnehmerzahl von 40
• für Fahrt mit modernem Fernreisebus
• 5.-€ p.P.für Kirchenchor und Orchester Rožmital
Im Preis bereits berücksichtigt, Beteiligung des Klostermannvereins an den Fahrtkosten in Höhe von 
5.- pro Mitglied


Anmeldungen mit Zusteigewunsch:


• an Prager-Reisen 08551/ 916 3030,

info@prager-reisen.de
 

Mit freundlichen Grüßen
Ossi Heindl
1.Vorstand

 

Viele Grüße und eine schöne Vorweihnachtszeit! Wünscht Maximilian Straub

RADIO-Feature über den Bayerischen Wald

Faszination Böhmerwald
Psychogramm einer Seelenlandschaft

Ein Beitrag von: Heidi Wolf

WDR-Fernsehsendung über den Bayerischen Wald - Sendung "Wunderschön"

Bayerischer Wald – wild und abenteuerlich Wunderschön! 16.10.2022 01:28:23 Std.                        UT Verfügbar bis 16.10.2023 WDR

Impressionen von der Bulldog-Weihe

Ein Bericht von Gerti Menigat

Lindbergmühle. 48 alte und neue Bulldogs, Unimogs und MB Trucks standen in Reih und Glied  auf dem Vereinsgelände am Rande von Lindbergmühle. Die Fahrerinnen und Fahrer trotzten dem regnerischen Wetter, um ihre Zugmaschinen von Kaplan Marco Stangl segnen zu lassen. Die Bulldog-Segnung, die alle zwei Jahre stattfindet, wurde vom Bauernvereins-Vorsitzenden Josef Rankl und seinem Stellvertreter Alois Däuschinger perfekt organisiert.

Eine große Zuschauermenge bestaunte die neuen, großen Traktoren der Marken Fendt (360 PS), Valtra (260 PS) und Unimog (280 PS) sowie ältere Bulldogs, wie ein Mc Cormic von 1960 oder ein Irus, Baujahr 1958. Außerdem konnte man weitere Oldtimer der Marken Hatz, Eicher und Lamborgini bewundern. Auch die Traktoren von Deutz, Holder, New Holland, IHC, John Deere, Same, Case und Steyr zogen die Blicke an. Das kurioseste Fahrzeug war ein Österreichischer Bergbauernschlepper Baujahr 1979, der von Helmut Weinberger aus Frauenau gefahren wurde. 

Vorsitzender Sepp Rankl begrüßte die vielen Zuschauer, Fahrer sowie die Ehrengäste Kaplan Marco Stangl und Bürgermeister Gerd Lorenz. Er freute sich, dass nach zweijähriger Coronapause und trotz des Regenwetters die traditionelle Bulldogweihe durchgeführt werden konnte. Die Fahrzeugsegnung, so Rankl, habe ihren traditionellen Ursprung 1961. Er informierte, dass in dieser Zeit die Zugmaschinen in großem Umfang auf den Höfen Einzug hielten und die Pferde immer mehr verdrängt wurden. Damals entstand der Wunsch, für die neue Technik den Segen Gottes einzuholen, erinnerte sich der Vorsitzende und, dass die Segnung erstmals im Rahmen des Erntedankfestes durchgeführt wurde. Drei Jahre später stellte der Bauernverein aufgrund sinkender Teilnehmerzahlen die Veranstaltung wieder ein, so der Vorsitzende, und rief sie erst 2013 wieder ins Leben. Er dankte Günther Hannes, der im Rahmen des Gartenfestes der Waldvereins Sektion Lindberg-Falkenstein die Veranstaltung ermöglicht habe. Sein Dank richtete sich auch an Kaplan Marco Stangl, die Feuerwehrkommandanten Robert Leillinger von der FF Lindberg und Florian Graßl von der FF Lindbergmühle für die Verkehrslenkung sowie allen Helfern.

Bürgermeister Gerd Lorenz schickte ein herzliches „Grüß Gott“ an die Teilnehmer und Zuschauer der Veranstaltung. Der Rathauschef hob hervor, dass einerseits das traditionelle Gartenfest der Waldvereinssektion stattfände, ein wichtiger Baustein im Festreigen der Gemeinde Lindberg sei und andererseits eine Bulldog-Weihe des Bauernvereins Zwiesel und Umgebung erleben kann. „Ich muss gestehen, ich habe selten so viele verschiedene Exemplare auf einem Platz gesehen. Vom Oldtimer bis zur High-Tech-Maschine sind die Fahrzeuge auf Hochglanz geputzt und einige sogar festlich geschmückt. Das ergibt ein imposantes Bild“, freute sich Gerd Lorenz. Es sei für ihn aus gesellschaftlicher Sicht absolut lobenswert, wenn zwei Vereine zusammenhelfen, um eine derartige Veranstaltung auf die Füße zu stellen, so der Bürgermeister und wünschte gesellige und zünftige Stunden unter dem Falkenstein.

Vor der Fahrzeugsegnung erzählte Kaplan Marco Stangl, dass er von der Zwieseler Kirchenpflegerin Bulldog-Socken geschenkt bekam, die er natürlich heute trägt. Das brachte ihm großen Applaus von den Zuschauern ein. „Wie die Bulldogs, sind auch wir in der Zeit unterwegs, bei der es einmal bergauf und auch wieder bergab geht. Gott ist immer mit dabei und wir werden getragen von ihm“, sagte der Kaplan und wünschte den Teilnehmern der Bulldogweihe Gottes Segen und alles Gute.

Angeführt von Alois Däuschinger, der einen Bulldog IHC (International Harvester Company), Baujahr 1977 fuhr, folgten die Fahrzeuge und wurden von Kaplan Marco Stangl mit Weihwasser gesegnet wurden. Dann bewegte sich der Korso von Lindbergmühle, über Lehen, nach Lindberg und wieder zurück. Viele Zuschauer auf der Strecke winkten und freuten sich über die Bulldog-Rundfahrt. Nach dem Umzug fand eine Prämierung statt: Die am weitesten angereisten Fahrer waren Roman Pletl mit einem Fendt (200 PS) und Christoph Süß mit einem Valtra (135 PS). Sie kamen aus Rohrbach, das zwischen Regen und March liegt. Jakob Schreder aus Dreieck hatte die leistungsstärkste Maschine, einen Fendt mit 360 PS. Die beiden ältesten Bulldogs stammten aus Regenhütte und Lindbergmühle. Fabian Erlebach aus Regenhütte fuhr einen Allgaier Porsche, Baujahr 1955; Hermann Ganserer besitzt einen Irus, Baujahr 1957.

Ein Besuch des Gartenfestes war anschließend für die Bulldogfahrer- und fahrerinnen Ehrensache.

Fotos Gerti Menigat

Verabschiedung

Der Naturschutzbeirat des Bayer. Wald-Vereins verabschiedet den Gesch.-Führ. Vors. Georg Pletl (hinten rechts) in unserem Vereinshüttl in den „Ruhestand“

Jahreshauptversammlung 2022

Zur Jahreshauptversammlung lud der Verein ins Gasthaus Bauer in Lindberg ein und konnte mit einer Vielzahl Anwesender einen recht schönen Abend erwarten. „Dö 3 Oidn“ begannen diesen ehrenvollen Tag der Sektion mit gemütlicher Stubenmusik und stellten somit den gelungenen Auftakt des Abends dar.

Die Grußworte des Vorstandes Hannes Günther, gefolgt der Grußworte des 2. Bürgermeisters Eugen Stadler, leiteten gebührend das Programm ein und vermittelten sofort die große Anerkennung, die der Waldverein mit seinem Wirken und seiner Arbeit erzielt.

Nach den Begrüßungsworten wurde den verstorbenen Mitgliedern der Sektion in einer Schweigeminute gedacht.

Des Weiteren wurden einzelne Berichte des Vorstandes und der Vorstandschaftsmitglieder vorgetragen. Der erste Vorsitzende Günther Hannes informierte über all die durchgeführten Aktionen und Veranstaltungen, die der Waldverein durchführen und unterstützen konnte. Schriftführer Daniel Weininger gab Einblick in die durchgeführten Sitzungen und Wanderführerin Liselotte Brandl erzählte von ihren Waldvereinswanderungen und gab schon einmal einen Einblick welche Wanderideen sie für die kommende Zeit vorhat.

Danach folgte die Jugendwartin Sonja Steiner, die von ihren Veranstaltungen der Jugend und der Kindergruppe erzählte und ebenfalls bereits viele Vorhaben für die Zukunft preisgab. Der Mitgliederverwalter Max Straub vermittelte die aktuellen Mitgliederzahlen und Statistiken rund um die Mitglieder der Sektion. Zum Schluss der Berichterstattung kam noch der Schatzmeister Hackl Patrick zu Wort, der die Ein- und Ausgaben der Sektion darstellte. Durch den Kassenprüfer Eugen Stadler wurde der gesamte Vorstand entlastet.

Nach einer Pause, in der das Musikertrio mit natürlich bereichernder Musik die Stimmung hochhielt, ging es dann weiter.

Der erste Vorsitzende Günther Hannes vertrat dann den leider verhinderten Norbert Schreiber, welcher der Hauptakteur des Internet Auftritts des Vereines ist. Mit einem sehr spannenden Einblick über den Inhalt der Website des Waldvereines fand Günther Hannes viele aufmerksame und beeindruckte Zuhörer. Durch die vielen wählbaren Foren, die diese Homepage bietet, kann sich der Besucher durch vielfältiges Informationsmaterial in Form von Fotos, Videos oder Texten rund um den Bayerwald, die Kultur, die Vogelkunde und den Nachbarstaat Tschechien, um ein paar  der vielen Foren zu nennen, informieren und so seinen Wissenshorizont erweitern.

Zum Schluss des Abends bestätigte man den Zuwachs in der Vorstandschaft durch die Hüttenwarte Herbert und Reinhard Moser, welche einstimmig in die Funktion des Hüttenwartes gewählt wurden.

Wünsche und Anträge gab es dann im Rahmen der 44 Anwesenden nicht zu vermelden, sodass man sich zum Ausklang nochmals den melodischen Klängen widmen konnte.

Beim Emmausgang (Ostermontag) sind wir doch wieder dabei, oder?

Stoßbull-Turnier - Da ist äußerste Konzentration bis in die letzte Haarspitze gefragt

 

„Aria vel Air. Ist eine hübsche Weise oder Melodey, welcher einer aus seinem eigenen Kopffe also singet“ (Michael Prätorius 1619).                                                                                                                                                                                                „A Ari(e), des is so a schene Musi´ und des is koa Liad und koa Tanz…“ (Johann Baumeister, Bayerischer Wald, 1972)

Den „Ariengsang im Vereinshüttl“ (hier im August 2013) haben wir nicht nur zum Erhalt der waldlerischen Ari im Programm, sondern auch im Gedenken an unseren unverwüstlichen Sänger, Musikanten und Freund Sepp Hackl (an der Zither)

Von vielen Menschen wird er als Arienkönig bezeichnet.

Zum Saison-Abschluss rauf auf den Hausberg

 

Am traumhaft schönen Herbsttag des 30.10. konnte sich eine kleine Wandergruppe der Waldvereinssektion Lindberg Falkenstein zusammenfinden und den herrlichen Pfad zum Gipfel des Hausberges gemeinsam erklimmen, um dort den Jahresabschluss gebührend zu feiern. Oben eingekehrt, wurde man mehr als ausreichend durch zünftige Unterhaltung und leckerem Speiß und Trank für die vorherigen Strapazen belohnt. Ein mehr als gelungener Tag mit vielen Erlebnissen, die in Erinnerung bleiben werden.

Vogelkunde

Foto: Hans-Werner Neumann (c.)

Der Hörfunktechniker Hans-Werner Neumann greift in seiner Freizeit gerne zur Kamera statt zum Studiomikrofon und fotografiert die Welt der Vögel. Dankenswerterweise erlaubt er dem Bayerischen Wald-Verein die Fotos hier ins Netz zu stellen. Wir ergänzen um einige Informationen und vielleicht findet das eine oder andere Mitglied den Vogel auch in der Natur. Bilder aus unserer Umwelt und Natur von unseren Vereinsmitgliedern veröffentlichen wir gerne. Einfach mailen an Norbert Schreiber. Mailadresse: nlschreiber@t-online.de

Die Bartmeise

Eigentlich ist die Bartmeise am nächsten mit den Lerchen verwandt, ähnelt aber äußerlich eher den Meisen. Neben dem langen Schwanz ist das auffällgste und namensgebende Merkmal der schwarze „Bart“ am sonst grau gefärbten Kopf des Männchens. Das Brutgebiet der Bartmeise ist stark aufgesplittert, der Schwerpunkt liegt bei uns jedoch im Norden Deutschlands. Sie lebt ausschließlich im dichten Schilf ausgedehnter Schilfflächen.

  • 14-15,5 cm groß
  • Standvogel und Kurzstreckenzieher
  • ganzjährig zu beobachten
  • schwarzer Bart

Gefährdung
Bartmeisen werden aktuell in Deutschland als nicht gefährdet eingestuft, sind allerdings an den Erhalt ihrer Brutgebiete gebunden.

Zugverhalten
Bartmeisen sind überwiegend Standvögel. Ein Teil wandert in manchen Jahren in südliche Richtung ab und besiedelt dort auch neue Gebiete.

Nahrung
Sie ernähren sich von Insekten und Schilfsamen.

Verhalten
Ihre Nester bauen Bartmeisen aus Schilf dicht am Boden oder nah über der Wasseroberfläche. Das Nest wird häufig auch von Halmen von oben abgedeckt.

Lebensraum
Bartmeisen leben ausschließlich in dichten, ausgedehnten Schilfflächen mit Altschilf. Diese befinden sich häufig in den Uferbereichen verschiedener Binnengewässer.

Zugverhalten
Bartmeisen sind überwiegend Standvögel. Ein Teil wandert in manchen Jahren in südliche Richtung ab und besiedelt dort auch neue Gebiete.

Stimme
Ihr Ruf ist auch im Flug zu hören und ist ein nasales „pschin“ oder ein rollendes „tschirr“. Der Gesang ist leise und zwitschernd und klingt wie „psching-dschick-tschräh“.

Quelle NABU 

Nostalgie - Wie's früher war ... So wird's nie wieder sein

Die neue Mannschaft vom Wald-Verein Sektion Lindberg Falkenstein voll Tatendrang

Von links, vorne: Lieselotte Brandl, Sonja Steiner, Hermann Ganserer

Hinten: Klaus Winterrot, Eugen Stadler, Roland Baumann, Max Straub, Pattrick Hackl, Daniel Weininger,

Tobias Schreder, Josef Ebner, Alois Däuschinger, Günther Hannes

Nach den Neuwahlen auf der Generalversammlung, am 15. August, und der Ausschuss-Sitzung, 24. August, verfügt die Sektion über eine homogene, von Tatendrang durchdrungene Vorstandschaft, die den Verein mit Leben erfüllen und die Ziele des Bayer. Wald-Vereins mit Nachdruck ansteuern wird.

Die Vorstandschaft


1. Vorsitzender: Günther Hannes, Zwieselauer Str. 7, 94227 Lindberg 09922 6473

2. Vorsitzender: Tobias Schreder, Kramaer-Str. 5, 94227 Lindberg 0151 4122457

Schatzmeister: Patrick Hackl, Reifberg 60, 94258 Frauenau 0171 4769525

Mitgliederverwaltung: Max Straub, Bergstraße 5, 94227 Zwiesel 09922 3654

Schriftführer: Daniel Weininger, Steinriegl 15, 94227 Zwiesel 0160 91356191

Kulturreferent: Wird später eingesetzt

Wanderführerin: Lieselotte Brandl, Bürgerholzring 17, 94209 Regen 0175 7629977

Jugendwart: Sonja Steiner, Oberlindbergmühle 5, 94227 Lindberg 0151 700177770

Naturschutzwart: Alois Däuschinger, Am Talübergang 3, 94227 Zwiesel 0175 5049858

Beisitzer: Josef Ebner, Lindbergmühle 25, 94227 Lindberg 0171 6972613

Hermann Ganserer, Oberlindbergmühle, 94227 Lindberg 09922 802336

Klaus Winterrot, Baderinn 11, 94227 Zwiesel 0171 6132885

1. Kassenprüfer: Eugen Stadler, Schleicher 1, 94227 Lindberg 09922 3054

2. Kassenprüfer: Roland Baumann, Stadtplatz 15/17, 94227 Zwiesel 0160 6655246

  

Ein Hoch auf den Ari`n-Gsang - So singt's und klingt's im Bayerischen Wald

Lindberg / Gr. Arber
Die Ari, auch als Urtyp waldlerischen Singens bezeichnet, stand am Sonntag im Mittelpunkt des Geschehens beim „Ari`ntag auf dem Arber“. Gleich drei Veranstalter zeichnen für den hohen Stellenwert dieser Veranstaltung: Der Bayerische Landesverein für Heimatpflege e. V. Volksmusikstelle für Niederbayern und Oberpfalz, der Volksmusikverein im Landkreis Regen und die Sektion Lindberg-Falkenstein im Bayer. Wald-Verein. Das Ziel ist, der Ari viele aktive Anhänger zu mobilisieren und sie als gedeihliches Kulturgut an die kommenden Generationen weiterzugeben. 

Eine große Schar von etwa 70 Sängern und Musikanten, die sich in der Eisensteiner Hütte versammelt haben, konnte Franz Schötz, Vorsitzender des Bayerischen Landesvereins für Heimatpflege, begrüßen. Sie kommen nicht, wie man landläufig annehmen könnte, nur aus dem Bayerischen Wald, sondern großenteils von weit her, aus ganz Niederbayern, der Oberpfalz und sogar weiten Teilen Oberbayerns. Sie gehören Musik- und Gesangsgruppen an, die meisten davon sind aber nur aus Freude am Singen auf den Arber gekommen. 

Vor dem gemeinsamen Singen und Musizieren geht Schötz auf die Ari selbst ein, indem er die Geschichte bemüht und Definitionen dazu ab 1619 (Pretorius) liefert. Heute sehen wir die Ari als Gegenstück zur oberbayerisch-österreichischen Weis und zum älplerischen Jodler. Sie kann instrumental geblasen oder gestrichen, 2-, 3- oder 4-stimmig vorgetragen werden. Beim Gesang spielt der Text eine eher untergeordnete Rolle, sie ist ein mehrstimmiges Klangerlebnis, koa Liad und koa Tanz. Wenn jemand sagt: „Der hat koa Ari net“, dann meint dieser nichts anderes, als dass dieser kein Musikgehör hat oder einfach nicht singen kann. 

Franz Schötz fügt mehrere Tondokumente von älteren Aufnahmen verschiedener ehemaliger Gesangs- und Musikgruppen in seinen Vortrag ein, um auf die Besonderheit so mancher Ari einzugehen. Die Lindberger Woid-Ariensänger sind zur Stelle und können stimmgewaltig aufzeigen, wie so manch vorgespielte Ari, vierstimmig gesungen, heute klingt. Und jetzt geht`s an Eingemachte.

Zehn Bläser, angeführt von Sepp Roider, packen jetzt ihre Instrumente ein und marschieren hinauf zur Zwieseler Hütte, wo sie heute ganz besondere Ari`n einüben werden, wie die „Wiesbauern Ari“, „Verlassn bin i“, die „Sattler-Ari“ und andere. Sie werden sich ob der anheimelnden Atmosphäre der Hütte und der angenehmen Betreuung durch das TV-Mitglied Johanna Unnasch heute pudelwohl fühlen. Sepp Roider: „Auch die Bläser haben es mir heute leicht gemacht; sie sind allesamt großartige Musiker!“ 

In der Eisensteiner Hütte wird gesungen. Als Vorlage dient eine Singblattsammlung, zusammengestellt von Ingrid Hupf, Roland Pongratz und Franz Schötz. Darin aufgeführt sind die Wiesbauern-Ari, die Bauern-, De oide Lindbergerin-, Lindberger Dorf-, Konzeller-, Plattenstoaner-, Stoariegl-, Stallwanger-, Waldhirta-Ari und S Vogerl am Kerschbaam, wovon einige mit recht lustigen Texten aufwarten. Können alle aufgeführten Ari`n heute gelernt und eingeübt werden? Kein Problem, denn hochkarätige Lehrerinnen, Simone Lautenschlager aus München und unsere unermüdlich in Sachen Volksmusik agierende Ingrid Hupf, die des Öfteren auch ein aufheiterndes Geschichtlein in ihr Publikum zu schicken weiß, tragen unangefochtene Kompetenz für diese Aufgabe. Auch Franz Schötz selbst bietet sich gerne an und studiert mit den Sängern so manche Ari ein. Alle drei haben eine fröhliche Ausstrahlung inne, die schon mit dem ersten Lied auf das Publikum überspringt. So werden wirklich alle „mitgebrachten“ Ari`n gelernt und teils 3- bis 4-stimmig gesungen und so manche gar trischneidig in der Tonhöhe gesteigert. Die Freude ob des wundervollen Gelingens steht allen ins Gesicht geschrieben. 

Gestärkt durch das deftige Mittagessen auf der Eisensteiner Hütte geht`s nun hinauf zur Zwieseler Hütte. Immer wieder wird ein Halt eingelegt, um die grandiose Aussicht auf den Bayerwald zu genießen. Der Blick wandert hinunter ins Eisensteiner Tal, hinüber zum Falkenstein und den Rachel. Vorbei an der Arber-Kapelle ist das Ziel bald erreicht. Da thront sie nun, auf dem steilen Hang unterm Arbergipfel, die Bodenmaiser Mulde schier beherrschend, das markante Felsengebilde mit dem Richard-Wagner-Kopf westlich davon zum Greifen nahe, die Zwieseler Hütte. Gerade hier, in ihrem Umgriff, soll das große Finale über die Bühne gehen. 

Es ist zwar wenig Platz geboten hier droben für die vielen Akteure, dennoch hat jeder schnell eine sichere Position gefunden. Und schon ist die Welt um den Arber erfüllt von den Klängen aus zehn Blasinstrumenten und den vielen Kehlen der Sänger. Voller Leidenschaft werden die gelernten Melodien hinaus posaunt in die bayerisch-böhmische Bergwelt. Wanderer, angelockt von den unvermuteten Klängen hier droben, stimmen mit ein und schwärmen von einem zufällig glücklichen Erlebnis. 

Auch wenn die Begeisterung noch lange angehalten hätte, war der Zeitpunkt doch gekommen, um voneinander Abschied zu nehmen. Franz Schötz bedankt sich ganz herzlich für die Unterstützung durch die Wald-Vereins-Sektion Lindberg-Falkenstein, beim Volksmusikverein im Landkreis Regen, vertreten durch Hans Pongratz (Sohn Roland war verhindert), vor allem aber bei den herzerfrischend auftretenden Musiklehrern Simone Lautenschlager, Ingrid Hupf und Sepp Roider wie auch bei den Lindberger Woid-Ariensängern. Ein besonderes Dankeschön lässt er Thomas Liebl und der Hohenzoller`schen Bergbahngesellschaft zukommen, ohne deren großzügige Unterstützung diese Veranstaltung kaum möglich zu machen wäre. Danke für die unentgeltliche Überlassung der Hütte und die angenehme Betreuung den Verantwortlichen des TV Zwiesel. Wie aber sollte Franz Schötz selbst für die Vorbereitung und die vorbildliche, stets aufheiternde Durchführung des Ari`ntags am Arber gedankt werden? Natürlich mit einem lange anhaltenden, tosenden Applaus!

Der große Gewinner dieser schönen Veranstaltung auf dem König des Bayerischen Waldes, dem Arber, war allerdings einmal mehr unsere Ari. Dieser Tag, ihr zur Ehre und zum Ruhme, hat gezeigt, dass wir frohen Mutes in die Zukunft schauen dürfen. Die Ari lebt!

Text und Fotos von Günther Hannes

16.12. Dorfweihnacht im Bauernhaus-Museum

In loser Folge zeigen wir Impressionen aus dem Bauernhausmuseum

Neue Dauerausstellung über den St.Gunther-Steig und das dörfliche Leben

Im Bauernhausmuseum Lindberg wird auf etwa 140qm die Geschichte und Lebenswelt einer dörflichen Gemeinschaft an einem bedeutenden Handelsweg (Gunthersteig) von Bayern nach Böhmen exemplarisch dargestellt. Während im Erdgeschoss das Leben in Küche, Stube, Schlafkammer, Speisekammer und Stall mit möglichst originalgetreuem Mobiliar und Hausrat nachgestellt wird, steht im oberen Stockwerk die Lebenswirklichkeit von Bauern, Handwerkern, Glasmachern, Wirten, Fuhrleuten, Jägern, Holzhauern und Grenzgängern im Mittelpunkt der neuen Ausstellung. Sie knüpft mit modernen Medienstationen eng an die Impuls- und Informationstafeln entlang des grenzüberschreitenden Gunthersteiges an. Ermöglicht wird das Projekt „Gunthersteig / Bauernhausmuseum Lindberg“ durch Mittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung Ziel ETZ Freistaat Bayern – Tschechische Republik 2014–2020 (INTERREG V).

Was wir wollen...wer wir sind...und was tun Sie?

Die Besucher-Zählmaschine hat sich umgestellt - die 100 000 Besucher sind erreicht - nun zählt die Maschine von vorne die neuen Besucherzahlen

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Bayer.Wald- Verein Sektion Lindberg- Falkenstein e.V.
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