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Bilder vom Sonnwendfeuer 08
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Bilder vom Maibaumaufstellen 08
 
   
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Bilder vom Setkani mit dem Zelezno Rudsko Klub 08
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Bilder von der Vatertagswanderung 08
 
     
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Waldverein fürchtet um Triftanlagen 2007
  2 Bilder einer Nachbarschaft
 
     
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Vatertag 2003
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98 Die Wald-Verein Sektion Lindberg-Falkenstein ehrte Franz und Helga Handlos  
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Woidvereinsmusi 2004
         
danke Waldverein sagt Danke     Vorstandswahlen 2005
         

 

 

Fackelwanderung in Zelesna Ruda (Böhmisch Eisenstein)

am Sonntag, 5. Januar 03

18 Vereinsmitglieder trafen sich am Theresienhof. Mit Fahrgemeinschaften ging es dann ausnahmsweise ohne Stau zum Grenzbahnhof. Dort wurden wir von 10 Mitgliedern des Eisensteiner Klubs begrüßt und gemeinsam wanderten wir auf dem Rad- und Fußweg nach Zelesna Ruda. Als erstes stand das Museum auf dem Programm, indem bis Ende Februar 03 eine Bilderausstellung über Zelesna Ruda mit Bildern aus dem letzten Jahrhundert zu sehen ist. Doch für diese wunderbare Ausstellung war die Zeit zu kurz. Wollte man sich alle Bilder einzeln anschauen und mit Hilfe eines Dolmetschers alles Geschriebene verstehen, so bräuchte man 2 bis 3 Stunden. Abschließend gingen wir auf eine gemütliches Einkehr ins St. Moritz und wurden dort sehr vorzüglich bewirtet. Um 18:30 Uhr war Abmarsch zurück zum Grenzbahnhof und am Ende der Stadt wurden dann die Fackeln angezündet. Nach einer Viertelstunde kamen wir an die Wegkreuzung "Zelesna Ruda / Debrnik / Alzbetin". An dieser Stelle hatten überaschenderweise die Freunde vom Eisensteiner Klub ein Lagerfeuer angezündet und Glühwein aufbereitet. Wir gesellten uns alle um das Feuer um uns äußerlich aufzuwärmen, von innen geschah das mit dem Glühwein. Nach ca. 1 Stunde verabschiedeten wir uns mit der gemeinsamen Absicht im 2. Quartal wieder eine  Veranstaltung  zu machen und gingen weiter zum Eisenbahn-Grenzübergang. 

Wir bedanken uns sehr herzlich für die freundliche Aufnahme durch den Eisensteiner Klub 

Max. Straub  Zwiesel, den 19.01.03

 

Vortrag im Gutsgasthof Oberzwieselau

am Samstag, 2. November 02  

Der Volkskundler  und Musikant Roland Pongratz hielt einen sehr interessanten Vortrag über das Harmonikaspiel in Ostbayern. 18 Gäste konnte unser 1. Vorsitzender Günther Hannes begrüssen. In erstklassiger Vortragsweise gelang es Roland Pongratz einen Überblick über die Geschichte des Akkordeons zu geben.

Erst 1821 wurde das Akkordeon von dem Berliner Friedrich Ludwig Buschmann erfunden und in den folgenden Jahren von Cyrillus Demian, Wien (1829), Carl Friedrich Uhling, Chemnitz (1834) weiter entwickelt. Also eine Erfindung aus dem deutschsprachigen Raum.

Einen Einblick gab Roland Pongratz auch in die Notation des Akkordeonspiels und die Schwierigkeiten, die die Spieler hatten, um mit dem unvollkommenen Instrument die Stücke so zu spielen, wie sie eigentlich klingen sollten.

Roland Pongratz ging auch auf die Entwicklung der jetzigen Volksmusik ein. Es ist keineswegs so, dass diese sich nicht gewandelt hätte. So kommt z.B. der Wechselbass aus den USA und wurde von Tobi Reiser in seine Stücke übernommen. Von dort aus integrierte er sich in die bayerisch-österreichische Volksmusik.

Alles in Allem war es ein sehr qualifizierter Vortrag, von dem vor allem die vielen anwesenden Musikanten profitierten.

Wer genaueres erfahren will, kann dies im Büchlein „Musikantn, Zoigts a !“von Roland Pongratz und Franz Schötz nachlesen. Die Stücke der legendären Harmonika-Spieler, die ebenfalls vorgestellt wurden, sind auf der zugehörigen CD verewigt.

 

Max. Straub  Zwiesel, den 04.11.02